Paul Lewis; © Josep Molina, Harmonia Mundi Paul Lewis; © Josep Molina, Harmonia Mundi

Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

Meisterwerke klassischer Musik

Ludwig van Beethoven war ein begnadeter Komponist und ein exzellenter Pianist. Daher verwundert es nicht, dass er die Uraufführung seines 3. Klavierkonzertes 1803 selbst spielte, größtenteils aus dem Kopf. Am 13.11. steht es im Zentrum des von Marek Ja­nowski und dem Rundfunk-Sinfonie­orches­ter Berlin gestalteten Programms in der Philharmonie. Der britische Pianist Paul Lewis wird es interpretieren. Zuvor dirigiert Marek Janowski die Sinfonie von Karl Amadeus Hartmann für großes Orchester. Am Ende des Abends beweist der Chefdirigent mit Ludwig van Beethovens ‘Leonoren’-Ouvertüre Nr. 3, dass der musikalische Prolog auch als Schlussstein hervorragend funktioniert.

Felix Mendelssohn Bartholdy widmete sein zweites Oratorium dem Leben und Wirken des Propheten Elias. Er konzipierte das Stück als lebendi­ges Werk mit dramatischen Zügen und legte dabei ein besonderes Augenmerk auf die Rolle des Chores, der aktiv in das Geschehen eingreift. Im Konzert am 24.11. übernimmt der Rundfunkchor Berlin diese wichtige Aufgabe. Das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin wird von Marek Janowski dirigiert, als Solisten sind Markus Brück als Elias sowie Daniel Behle und Sophie Klußmann zu hören.

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