© ZERO foundation, Foto: Raoul Van den Boom © ZERO foundation, Foto: Raoul Van den Boom

ZERO

Internationale Kunstbewegung der 1950er- und 1960er-Jahre

Die ZERO foundation präsentiert ab 21.3. im Martin-Gropius-Bau die bisher umfassendste Schau seit ihrer Gründung vor über 50 Jahren. Neben den Gründungs­künst­lern Heinz Mack, Otto Piene und Günther Uecker und den ZERO nahestehenden internationalen Künstlern wie Yves Klein und Lucio Fontana werden auch die in Vergessenheit geratenen Künstler wie Oskar Holweck oder Hermann Goepfert vorgestellt.

Die Idee eines absoluten Neubeginns der Kunst nach dem Zweiten Weltkrieg fand viele begeisterte Anhänger. Eine neu gewonnene Freiheit in Bezug auf Materialien führte dazu, dass Themen wie Licht, Raum und Struktur, Reflexion oder Farbe mannigfaltige Formen annahmen. Diese Schau zeigt in 200 Arbeiten von 40 Künstlern aus der Zeit von 1957-1967, wie vielfältig künstlerische Mittel in kinetischer Kunst, Malerei, Installationen, Performances, Filmen und Publikationen eingesetzt wurden. Das Begleitprogramm ‘Dynamo’ bietet einen synästhetischen Zugang zu Kunst und Kultur. Ein Symposium zusammen mit der Akade­mie der Künste wird von Musik, Film, Tanz sowie Poesie flankiert. Mit Beiträgen von Künstlern schlägt die Zeitung ‘Dynamo read’ eine Brücke von der Nachkriegsavantgarde in unsere Zeit.

Geöffnet: Mo., Mi. bis S0. 10-19 Uhr.

Veranstaltungsdaten:
21.03.2015 - 08.06.2015

Niederkirchner Straße 7
10963 Berlin [ Kreuzberg ]

Telefon

  • (030) 25 48 60
  • (030) 24 74 98 88 (Führung für Gruppen)

Webseite

Beschreibung

U und S Potsdamer Platz
Bus: M29, M41

» Route auf Google Maps anzeigen