T. Sokhiev und die Berliner Philharmoniker reisen mit Ravel und Prokofjew in märchenhaft-musikalische Welten. Foto: © Patrice Nin

Tugan Sokhiev und die Berliner Philharmoniker

Saisonabschluss am 29.6. in der Waldbühne

Wann und wo ließe es sich wohl schöner von den geheimnisvollen Welten träumen, als beim traditionellen Waldbühnenkonzert der Berliner Philharmoniker? Das Orchester und Tugan Sokhiev als Dirigent profilieren sich in diesem Konzert als Geschichtenerzähler. Sie laden am 29.6. das Publikum ein, unter freiem Sommerhimmel die eigene Fantasie auf eine Reise zu schicken – mit Maurice Ravels „Shéhérazade“. Bekannt für die einfühlsame Interpretation von Liedern französischer Komponisten, widmet sich die Mezzosopranistin Marianne Crebassa an diesem Abend dem dreiteiligen Zyklus.

Umrahmt wird diese Aufführung von zwei anderen Kompositionen aus der Feder eines russischen Komponisten: Sergej Prokofjew, der gleich Ravel ein Klangfarbenmagier der allerersten Güte war. Den Auftakt macht die Sinfonische Suite aus „Leutnant Kijé“. Für den Abschluss hat der Künstlerische Direktor des Bolschoi-Theaters und Dirigent des Orchestre National du Capitole de Toulouse eigens für dieses Konzert zusammengestellte Auszüge aus Prokofjews im Jahre 1938 uraufgeführter Ballettmusik „Romeo und Julia“ ausgewählt – schon immer ein Stoff, aus dem (musikalische) Mittsommernachtsträume gemacht wurden.

Werke:
Sergej Prokofjew: „Romeo und Julia“, Suite aus der Ballettmusik op. 64, zusammengestellt von Tugan Sokhiev, Suite aus der Filmmusik „Leutnant Kijé“ op. 60
Maurice Ravel: „Sheherazade“, 3 Lieder nach Gedichten von Tristan Klingsor


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Veranstaltungsdaten:
29.06.2019
20:15

Am Glockenturm
14053 Berlin [ Charlottenburg ]

Telefon

  • Karten: 01806-57 00 70

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