Das Stück „#BerlinBerlin“ erzählt die Geschichte einer Berliner Familie, die durch die Mauer getrennt wurde. Foto: © Jörg Metzner

Theater Strahl: #BerlinBerlin

Von Mauern und Menschen am 19. und 20.9. im Theater Strahl

Für Ingo ist die Berliner Mauer alles andere als ein „Wimpernschlag der Geschichte“. 1961, am Tag des Mauerbaus geboren, wird die Errichtung des „Antifaschistischen Schutzwalls“ sein gesamtes Leben in Ost-Berlin bestimmen. Auf seinen Vater wartet er vergebens, denn der lebt längst mit einer neuen Familie in West-Berlin, seine Mutter schweigt und verdrängt und sein Heimatland mauert sich immer weiter ein. Doch als das „Hierbleiben“ für Ingo nicht mehr geht und er endlich „rüber“ darf, ganz legal per Ausreiseantrag, ist der 9. November ´89 und die Grenze ist plötzlich offen.

Vier Theaterautor*innen, aus Ost und West, geboren vor und nach der „Wende“, haben in einem kollektiven Schreibprozess ein Stück über das Leben in einer geteilten Stadt entwickelt. Eine Familiengeschichte in Ost und West stellt die Frage nach dem Sinn von Mauern, die uns trennen und immer wieder neu errichtet werden.

„#BerlinBerlin“ erzählt die Geschichte von Ingo und seiner Familie mit Energie, Humor und Rockmusik aus zwei Deutschlands und drei Jahrzehnten.


Spieltermine: Am 19. und 20.9., jeweils um 11 und 19.30 Uhr.

Weitere Informationen und Karten finden Sie hier.

Veranstaltungsdaten:
19.09.2019 - 20.09.2019

Marktstraße 9-12
10317 Berlin [ Lichtenberg ]

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