„Nuit blanche à Ouagadougou / Schlaflose Nacht in Ouagadougou“ von Serge Aimé Coulibaly. Foto: Pierre van Eechaute

Schlaflose Nächte

Burkina Faso zwischen Kultur und Revolution

Das Festival “Schlaflose Nächte – Burkina Faso zwischen Kultur und Revolution“ beleuchtet die burkinische Kulturszene. Mit der Veranstaltungsreihe soll eine Plattform für die Auseinandersetzung mit TänzerInnen und SchauspielerInnen und ihren kreativen Prozessen – mit der Verbindung zwischen Kunst und sozialem Engagement – geschaffen werden. Die Stücke – fast ausnahmslos Deutschlandpremieren – behandeln Fragen der Meinungsfreiheit, der Menschenrechte und der kulturellen Vielfalt.

Zu sehen sein wird unter anderem das Stück „Nuit blanche à Ouagadougou / Schlaflose Nacht in Ouagadougou“das inspiriert wurde von sozialen Bewegungen, die sich in der jüngsten Vergangenheit in Afrika gebildet haben. Das Konzept und die Choreografie hat Serge Aimé Coulibaly entwickelt, Texte und Musik sind von Smockey, einem Protagonisten der Hip-Hop-Szene Westafrikas. Letzterer wird im Rahmen des Festivals am 17. November ein Konzert spielen.


„Schlaflose Nächte: Burkina Faso zwischen Kultur und Revolution“ ist ein Projekt des Kulturbrauerei e. V. in Zusammenarbeit mit HAU Hebbel am Ufer.

Weitere Informationen zum Festival, den einzelnen Veranstaltungen sowie Tickets gibt es hier.

Veranstaltungsdaten:
15.11.2016 - 19.11.2016

Stresemannstraße 29
10963 Berlin [ Kreuzberg ]

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  • Karten: (030) 25 90 04 27

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Hallesches Ufer 32
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Tempelhofer Ufer 10
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