In der Schaubude geht es ab 15.11. mit Puppen und Live-Musik um queere Identitäten in der DDR. Collage: © Raman Zaya

queer papa queer

Neue Inszenierung ab 15.11. in der Schaubude

Einen Vater, der abhaut – das kennt man. Ein Vater, der beim Abhauen Länder- und Systemgrenzen überwindet, ist schon seltener. Ein Vater, der vom Osten in den Westen flüchtet und seiner in der DDR zurückgelassenen Tochter sein ganzes Leben lang sein Coming Out als schwuler Mann nicht eingestehen will, nicht offenbaren kann, ist Thema der neuen autobiographischen Inszenierung „queer papa queer“, die am 15. November in der Schaubude Berlin zur Premiere kommt.

Die Puppenspielerin Ute Kahmann begibt sich darin gemeinsam mit Regisseurin Heike Scharpff auf eine Zeitreise mit Objekten, Dokumenten und Puppen, hinterfragt das eigene Verhältnis zum Vater und beleuchtet die Lebenswelt schwuler und bisexueller Männer in der DDR.


Eintritt: € 15,-, ermäßigt € 10,-.

Weitere Informationen und Karten finden Sie hier.

Veranstaltungsdaten:
15.11.2019 - 17.11.2019

Greifswalder Straße 81-84
10405 Berlin [ Prenzlauer Berg ]

Telefon

  • (030) 4 23 43 14

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Beschreibung

S Greifswalder Straße
Tram: M4

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