Die Ausstellung „Picasso. Das späte Werk“ zeigt ab 9.3. im Museum Barberini, wie Picasso auch in seinen letzten Schaffensjahren innovativ blieb. Alle Leihgaben stammen aus der Sammlung Jacqueline Picasso (1927-86).

Picasso. Das späte Werk

Aus der Sammlung Jacqueline Picasso ab 9.3. im Museum Barberini

Als der Fotograf Brassaï 1960 Picasso zum ersten Mal nach 15 Jahren wiedersah, war er von dessen neuem Werk überwältigt. Er sah sich im Atelier in Cannes von Papierarbeiten und Skizzen in neuer Technik, von Porträts, die Picassos Lebensgefährtin Jacqueline Roque zeigen, und von Skulpturen und Assemblagen aus unterschiedlichen Materialien umgeben.

Pablo Picasso (1881-1973) gilt als Erneuerer in der Kunst des 20. Jahrhunderts. Weniger bekannt ist sein Schaffen aus den letzten zwei Jahrzehnten seines Lebens, als Picasso von seiner Frau Jacqueline mehr Bildnisse schuf als je zuvor von einem anderen Modell. Jacqueline Picasso inspirierte, orchestrierte und verwaltete die überwältigende Fülle, die Brassaï in Picassos Atelier beschrieb. Picasso vermachte ihr alle Werke, die nach seinem Tod nicht für das Musée Picasso, Paris, ausgewählt wurden.

Die Ausstellung „Picasso. Das späte Werk“ zeigt ab 9.3. im Museum Barberini, wie Picasso auch in seinen letzten Schaffensjahren innovativ blieb. Alle Leihgaben stammen aus der Sammlung Jacqueline Picasso (1927-86). Ihre Tochter Catherine Hutin stellt die bislang selten öffentlich gezeigte Sammlung für die Schau im Museum Barberini zur Verfügung.


Öffnungszeiten: Mo., Mi. bis So. 10-19 Uhr. Eintritt: € 14,-, ermäßigt € 10,-, bis 18 Jahre frei.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Veranstaltungsdaten:
09.03.2019 - 16.06.2019

Humboldtstraße 5–6
14467 Potsdam

Telefon

  • (0331) 23 60 14-499

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