Günter Papendell, Dominik Köninger und Nadja Mchantaf in Barrie Koskys Inszenierung von "Pelléas et Mélisande"; Foto: Monika Rittershaus.

Pelléas et Mélisande

Debussys Meisterwerk in Kosky-Inszenierung

Die fragile Liebesgeschichte von Mélisande und Prinz Pelléas gewährt Einblicke in die Verstrickungen der menschlichen Seele am Rand eines neuen Zeitalters. Sensibel für das mitschwingende Grauen und auf Tuchfühlung mit Maurice Maeterlincks Text tritt Debussys Vertonung in Dialog mit dem Märchendrama des belgischen Symbolisten. Barrie Koskie folgt in seiner Inszenierung von „Pelléas et Mélisande“ dem Prinzip der Reduktion aufs Wesentliche. Er konzentriert sich ganz auf die Figuren und ihre innere Verworrenheit. Nadja Mchantaf brilliert als die unglücklich Liebende Mélisande an der Seite von Dominik Köninger alternierend mit Jonathan McGobern als Pelléas. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Jordan de Souza, neuer Kapellmeister an der Komischen Oper Berlin und mit noch nicht einmal 30 Jahren ein Shooting-Star der internationalen Dirigentenszene.


Karten, Termine und weitere Informationen sind hier zu finden.

Veranstaltungsdaten:
14.12.2017 - 12.07.2018

Behrenstraße 55-57
10117 Berlin [ Mitte ]

Telefon

  • 030 47 99 74 00

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