Im Museum Barberini ist ab 22. Februar u.a. Claude Monets Gemälde „Blick auf Bordighera“ (1884) zu bewundern. Foto: © Hammer Museum, Los Angeles, Slg. Amand Hammer Im Museum Barberini ist ab 22. Februar u.a. Claude Monets Gemälde „Blick auf Bordighera“ (1884) zu bewundern. Foto: © Hammer Museum, Los Angeles, Slg. Amand Hammer

Monet. Orte

Retrospektive bis 1.6. im Museum Barberini

Zeit seines Lebens (1840-1926) galt Monets herausragendes Interesse stimmungsvollen Naturdarstellungen, die von einer grenzenlos experimentierfreudigen Erforschung von Licht, Schatten und Farbe geprägt waren. Wie viele seiner impressionistischen Kollegen, lehnte er das traditionelle Arbeiten im Atelier zumeist ab und malte stattdessen in freier Natur und direkt vor dem Motiv. Ihn interessierten nicht die pittoresken Sehenswürdigkeiten, sondern die Licht- und Wetterphänomene und deren mannigfaltige Auswirkungen auf diese Orte.

In einer großen Retrospektive mit dem Titel „Monet. Orte“ zeigt das Museum Barberini ab 22.2. ca. 110 Gemälde von Claude Monet, die aus allen Schaffensphasen des französischen Malers stammen. Die Schau erforscht Monets Darstellungen von Orten und Landschaften, die die Entwicklung seines Stils beeinflussten: von den Großstädten Paris und London sowie den Seine-Dörfern Argenteuil, Vétheuil und Giverny über die Küsten der Normandie und der Bretagne bis hin zu südlichen Reisezielen wie Bordighera, Antibes und Venedig. Zu den Highlights der Ausstellung zählen Werke von Monets Garten und Teich in Giverny, darunter mehrere seiner berühmten Seerosenbilder.


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Veranstaltungsdaten:
22.02.2020 - 01.06.2020

Humboldtstraße 5–6
14467 Potsdam

Telefon

  • (0331) 23 60 14-499

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