Ist das hier Fashion oder Fascho?, fragt Felix Goeser als Buzz Windrip in der Politsatire "It Can’t Happen Here". Foto: © Arno Declair

„It can’t happen here“ nach Sinclair Lewis‘ Roman

Über den Aufstieg eines Populisten zum US-Präsidenten

Der fast vergessene Polit-Roman des Literaturnobelpreisträgers Sinclair Lewis, „It can’t happen here“, erlebt derzeit eine regelrechte Wiedergeburt. Geschrieben 1935 unter dem Eindruck der Machtergreifung Adolf Hitlers, erzählt Lewis die Geschichte des nicht für möglich gehaltenen Aufstiegs eines amerikanischen Polit-Outsiders und Populisten namens Buzz Windrip zum Präsidenten der Vereinigten Staaten.

Windrip gewinnt die Wahl 1936 gegen Roosevelt und verwandelt die USA mit Unterstützung einer „Liga der Vergessenen Männer“ binnen kürzester Zeit in eine Diktatur. Eines der ersten Opfer seiner Herrschaft ist neben der Unterwanderung der Justiz die Pressefreiheit, geschildert anhand des Zeitungsherausgebers Doremus Jessup, der unter den zunehmenden Repressalien zu leiden hat, zunächst auf dem Papier, dann körperlich…

In Christopher Rüpings Inszenierung wird der Journalist Doremus Jessup von Camill Jammal verkörpert. Am 31.12.18 und 22.1.19 ist das Stück am Deutschen Theater zu sehen.


Weitere Informationen finden Sie hier. Karten gibt es in unserem Ticketshop.

Veranstaltungsdaten:
31.12.2018 - 22.01.2019

Schumannstraße 13
10117 Berlin [ Mitte ]

Telefon

  • Karten: (030) 2 84 41-225

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