Inge Deutschkron, 1985, Foto © Lothar Duclos

Inge Deutschkron – Archiveröffnung

Mein Leben nach dem Überleben

Die Jüdin und Holocaust-Überlebende Inge Deutschkron (geb. 1922) setzte sich als Journalistin engagiert und kritisch mit der deutschen Nachkriegsgesellschaft auseinander. Nach Jahren in England und Reisen nach Indien, Birma und Nepal arbeitete sie ab 1958 für die israelische Zeitung Maariv, u.a. als Korrespondentin in Bonn, später in Tel Aviv, wohin sie 1972 übergesiedelt war. Über diese Zeit wird sie anlässlich der Eröffnung ihres Archivs im Gespräch mit dem ehemaligen Kulturstaatssekretär von Berlin, André Schmitz, Auskunft geben. Seit 2001 lebt Inge Deutschkron wieder in Berlin.

Weitere Informationen über Inge Deutschkron gibt es auf der Internetseite ihrer Stiftung.


Die Veranstaltung findet im Rahmen der großen Reihe „Uncertain States – Künstlerisches Handeln in Ausnahmezuständen“ statt. Informationen zum weiteren Programm sind hier zu finden.

Der Eintrittspreis beträgt € 5,-, ermäßigt: € 3,-. Tickets sind unter (030) 2 00 57 10 00 oder hier erhältlich.

Veranstaltungsdaten:
20.11.2016
11:30

Pariser Platz 4
10117 Berlin [ Mitte ]

Telefon

  • 030 2 00 57 10 00

Webseite

Beschreibung

Geöffnet: Di. bis So. 11-19 Uhr

U/S Brandenburger Tor; Busse: TXL, 100

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