Sibylle Bergs neues Stück ist ab 17.11. unter der Regie von Ersan Mondtag im Maxim Gorki Theater zu erleben. Foto: © Judith Buss

HASS-TRIPTYCHON – WEGE AUS DER KRISE

Premiere am 17.11. im Maxim Gorki Theater

Ersan Mondtag inszeniert Sibylle Bergs neue bitterböse Farce, die ab 17. November am Maxim Gorki Theater zu sehen ist.

In einer Koproduktion mit den Wiener Festwochen ist das Stück als Singspiel zu erleben – mit Kompositionen von Beni Brachtel und Benny Claessens als Dark Angel der Gruppentherapie.

Sie leben an einem Autobahnzubringer, durch Klamotten von der Stange mühsam in einer Form gehalten. Sie haben sich und den anderen nicht viel zu sagen, die Erinnerung ist nicht der Rede wert, die Zukunft erst recht nicht. Der homo europaeus jedweden Geschlechts und Alters ist in „Hass-Triptychon“ in der Krise. Aber es gibt Hoffnung! Der „Hassmaster“ führt als Therapeut in drei lyrischen Flügelschlägen seine Probanden von der Anamnese der Tristesse über die Erkenntnis der Wut hin zur Lösung aller Probleme.


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Veranstaltungsdaten:
17.11.2019 - 17.12.2019

Am Festungsgraben 2
10117 Berlin [ Mitte ]

Telefon

  • Karten: (030) 20 22 11 15

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