Oper & Theater

30.01.2020 bis 31.01.2020

Am 30. und 31. Januar 2020 ist Katie Mitchells Adaption von Virginia Woolfs Roman „Orlando“ zu sehen. Die Regisseurin verfolgt die Reise des Titelhelden bzw. der Titelheldin durch vier Jahrhunderte Menschheitsgeschichte mit Live-Video. Orlando erlebt, wie sich das Wetter wandelt und das politische Klima, wie sich Begehren und Geschlechterrollen entwickeln. Orlando schaut auf Menschen, die für Natur halten, was in Wahrheit doch menschengemacht ist.

15.01.2020 bis 19.01.2020

Bereits zum 3. Mal gastiert Gauthier Dance, die Dance Company Theaterhaus Stuttgart, im Haus der Berliner Festspiele. Vom 15. bis 19.1. zeigt das von dem kanadischen Choreografen und Tänzer Eric Gauthier geleitete Ensemble mit seinem Programm „Classy Classics“ einen echten Publikumsrenner.

14.01.2020 bis 19.01.2020

Unter der Leitung von Wjatscheslaw Gordejew zeigt das vielfach ausgezeichnete Ensemble Peter Tschaikowskys Tanzklassiker „Der Nussknacker“ und „Schwanensee“ vom 14. bis 19. Januar 2020 im Admiralspalast in höchster Perfektion, mit prächtigen Bühnenbildern und Kostümen, vor allem aber voller Leidenschaft und zauberhafter Anmut.

06.02.2020 bis 09.02.2020

Die neue Inszenierung „Die Kränkungen der Menschheit“ der jungen Erfolgsregisseurin Anta Helena Recke ist ab 6. Februar im Hebbel am Ufer zu erleben. Wer ist denn überhaupt die Menschheit?, fragt die Regisseurin ausgehend von Sigmund Freuds Text „Eine Schwierigkeit der Psychoanalyse“.

09.12.2019 bis 22.01.2020

Ab 9. Dezember ist „Die Weise von Liebe und Tod“, eine Neufassung der letzten Komposition von Viktor Ullmann, unter der Regie von Fabian Gerhardt zu erleben. Es ist eine Vertonung von Rilkes Erzählung vom „Cornet Christoph Rilke“, der 1663 mit fliegenden Fahnen in den Krieg gegen die Türken zieht und stirbt. Ullmann schrieb die Musik 1944 in Theresienstadt.

08.11.2019 bis 31.01.2020

Die Klassiker der Brüder Grimm im halbstündigen Doppelpack mit dem Hexenberg Ensemble garantieren höchst unterhaltsames Vergnügen für Kinder und Erwachsene.

09.01.2020 bis 02.02.2020

Ihr Lebenspartner, Ihr Sohn oder Ihr bester Freund schreddern vor Ihren Augen eine hohe Summe Geld. Wie würden Sie reagieren? Das Stück „Nein zum Geld“ von Flavia Coste erzählt die Geschichte des Idealisten Richard, der eine demonstrative Heldentat begehen will und ist noch bis 2. Februar im Renaissance-Theater zu sehen.

10.01.2020 bis 08.02.2020

Ausgehend von Chamissos Novelle „Peter Schlemihls wundersame Geschichte“ erschafft WagnerHowitz eine lustig-verspielte und gesellschaftskritisch-bissige Theateradaption, bei der klassisches Schattentheater auf moderne Projektionstechnik trifft. Die Premiere ist am 10. Januar in der Schaubude zu erleben.

25.12.2019 bis 09.02.2020

Molières Komödie „Amphitryon“ in der Inszenierung Herbert Fritschs ist noch bis 4. Januar 2020 an der Schaubühne zu sehen. Gott Jupiter schlüpft in die Rolle des thebanischen Feldherrn, um sich in dessen Abwesenheit an seine Gemahlin Alkmene heranzumachen. Dieses Spiel um Schein und Sein, eine tragische Reflexion existenzieller Verunsicherung ist ein gefundener Stoff für Herbert Fritsch, der sich in seiner letzten Inszenierung an der Schaubühne mitten hineinwirft ins Durcheinander der Identitäten.

26.01.2020 bis 22.02.2020

An der Deutschen Oper setzt Generalmusikdirektor Donald Runnicles mit „A Midsummer Night’s Dream“ in der Regie Ted Huffmans seinen Britten-Zyklus ab 26. Januar 2020 fort. Damit steht ein Werk auf dem Programm, das mit seinen zahlreichen Solorollen wie gemacht ist für das spielfreudige, brillant besetzte Ensemble.

11.12.2019 bis 15.02.2020

Bis 15. Februar überrascht die Volksbühne Berlin mit einer Uraufführung der besonderen Art: Der Roman „legende“ des 1991 verstorbenen Autors Ronald M. Schernikau wird auf der großen Bühne in einer Inszenierung von Stefan Pucher zu sehen sein. Große Bühne für einen Text, der sich aufgrund einer überbordenden Vielheit an Erzählformen jeder Gattungszuschreibung entzieht und dessen erster Schauplatz ein Götterhimmel aus den 1980er-Jahren ist.

15.01.2020 bis 19.02.2020

Was bedeutet es, im Jahr 2020 ein Mann* zu sein? Falk Richters Rechercheprojekt „In My Room“ feiert am 15. Januar im Maxim Gorki Theater Premiere und entspinnt aus dem intimen Raum eines Sohns und Autors ein vielschichtiges Geflecht aus biografischen Erfahrungen und gesellschaftlichen Erzählungen.

09.01.2020 bis 21.02.2020

Tamino im Magen des Drachen, die Königin der Nacht als riesige Spinne, tanzende Sternbilder und fliegende Schmetterlingsknaben – der Zauber, den „Die Zauberflöte“ der Komischen Oper auf Jung und Alt ausübt, scheint ungebrochen und ist noch bis 21. Februar live zu erleben.

18.12.2019 bis 21.02.2020

In seinem neuen Stück „Extrawurst“ erzählt das Autoren- Duo Dietmar Jacobs & Moritz Netenjakob im Renaissance-Theater bis 21. Februar 2020 auf pointierte und sehr komische Weise, wie sich eine Gesellschaft total zerlegen kann. Es geht um die titelgebende Extrawurst, die unter den Mitgliedern eines Tennisclubs irgendwo in der deutschen Provinz einen deftigen Streit auslöst.

24.01.2020 bis 29.02.2020

Film Riss Theater untersucht gemeinsam mit Jamal Abu Alquamsan Hemingways Novelle „Der alte Mann und das Meer“ und siedelt den Kampf des vom Pech verfolgten Fischers Santiago im Gazastreifen an. Die Adaption für die Bühne feiert am 24. Januar in der Schaubude Premiere und ist bis Ende Februar zu sehen.

16.01.2020 bis 23.02.2020

Ab 16. Januar 2020 ist das Musiktheaterstück „Wolfskinder“ nach Humperdincks berühmter Oper „Hänsel und Gretel“ wieder an der Neuköllner Oper zu erleben. Die Regisseurin Ulrike Schwab erzählt das Märchen von den beiden Geschwistern, die von ihren Eltern von zuhause fortgeschickt werden und sich auf der Suche nach etwas Essbarem im Wald verlaufen, neu und verschränkt es mit der Geschichte der sogenannten Wolfskinder.

01.01.2020 bis 28.02.2020

Yasmina Rezas „Kunst“ in der Inszenierung Oliver Reeses ist am 1. und 4. Januar im Berliner Ensemble zu erleben. Serge hat sich für eine beachtliche Summe ein Gemälde gekauft: weiße Streifen auf weißem Untergrund. An diesem Bild entzündet sich der Streit zwischen drei Freunden, in dessen Verlauf sich ihr Leben und ihre Beziehungen grundlegend ändern.

04.01.2020 bis 29.02.2020

In der Box des Deutschen Theaters ist noch bis 29. Februar die Inszenierung „Zu der Zeit der Königinmutter“ der jungen Regisseurin Charlotte Sprenger zu sehen. Es ist das erste Theaterstück, das Fiston Mwanza Mujila in deutscher Sprache geschrieben hat. Diese Sprache klingt bei ihm wie Musik. Sinnlich, zügellos und mitreißend erzählt er von einem Ort am Rand von Raum und Zeit.

25.11.2019 bis 29.02.2020

Spannende Unterhaltung erwartet Sie ab 25. November im Thriller „Passagier 23“ nach Sebastian Fitzeks Bestseller am Kriminal Theater. 23 Passagiere verschwinden jedes Jahr weltweit während einer Reise mit einem Kreuzfahrtschiff. Niemand weiß, was passiert ist. Noch nie ist einer zurückgekommen. Bis jetzt: Anouk ist wieder aufgetaucht. In seinem Arm hält das Mädchen einen Teddybären, der nicht sein eigener ist ...

04.10.2019 bis 29.02.2020

Auf dem Dach eines Berliner Hochhauses kommt es zu einer kuriosen Begegnung in der Nacht. Eine Lehrerin, ein Klimaforscher und ein Unternehmensberater ertappen sich dort gegenseitig. Alle, scheint es, wollten sich in die Tiefe stürzen. Aus anfänglicher Verwirrung entwickeln sich erfrischende Gespräche. Ein rasantes, witziges und sehr aktuelles politisches Kabarettprogramm zum 70. Geburtstag der „Stachelschweine“.

07.02.2020 bis 21.03.2020

Seit 2012 prägt Barrie Kosky mit großem Erfolg als Intendant und Chefregisseur das Opernhaus in der Behrenstraße. Der gebürtige Australier ist ein „Grenzgänger mit Lust an frecher Unterhaltung“, der seine Zuschauer mit schillernden Operetten wie auch tiefgründigen Opernaufführungen mitreißt. Die Trennung zwischen ernsten und heiteren Stoffen hebt er an seinem Haus auf. Ab 7.2. ist seine bereits vor seiner Intendanz entstandene Inszenierung von Giuseppe Verdis Oper „Rigoletto“ wieder zu sehen.

28.11.2019 bis 18.03.2020

Das Galli Theater widmet sich in der kalten Jahreszeit den Herausforderungen einer ganz besonders komplizierten Beziehung: Rudi Rechenberger, ein ausgefuchster Psychologe, hat schon viele Beziehungsprobleme gelöst. Täglich werden es mehr - wie bei Burkhardt und Chantal. Burkhardt liebt Chantal, Chantal liebt Ralf, und Ralf vergnügt sich mit Chantals Vermögen auf Kuba. Doch sind Burkhardt und Chantal noch zu retten? Eine Offenbarung für alle, die eine Beziehung führ(t)en oder führen wollen.

01.12.2019 bis 12.04.2020

In einer Tour, die von der Vaganten Bühne ins Hotel Savoy führt, werden die Zuschauer selbst zu Komplizen, Gesprächspartnern, heimlichen Beobachtern und Geschäftskollegen der Figuren, während sich um sie herum der Betrieb des Hotels weiterdreht: Gäste kommen an, Gäste reisen ab, Leben stehen an Wendepunkten, Menschen stecken in Krisen und „die Hoteltür dreht sich, schwingt, schwingt, schwingt...“.

12.12.2019 bis 17.04.2020

In der Komödie „Weltretten für Anfänger - Einmal Zukunft und zurück!“ lässt das Kabarett Theater Distel Merkel, einst Physikerin, noch bis 17. April 2020 eine Zeitmaschine basteln,damit sie ihr Volk in eine sorgenfreie Zukunft katapultieren kann und so selbst doch noch Unsterblichkeit erlangt. Ab in das Jahr 2070, in eine paradiesische Zeit.

10.10.2019 bis 19.04.2020

Das Hitmusical „Mamma Mia!“ fegt über die Bühne des Theaters des Westens und sorgt mit den Erfolgssongs von ABBA für Partystimmung. Umrahmt von 22 Hits der schwedischen Kultband wird eine sommerlich-leichte Geschichte um Liebe und Familie, Freundschaft und um die Suche nach sich selbst erzählt.

14.09.2019 bis 16.05.2020

Berlin, am 9. November 1989. Das traditionsreiche Familienunternehmen „Wendenburger Spielkarten“ feiert im Weinlokal Habel sein 500. Firmenjubiläum. Aus diesem Anlass soll die legendäre „Herzdame“ von 1489 zum ersten Mal nach Kriegsende wieder der Öffentlichkeit präsentiert werden.

30.04.1986 bis 27.06.2020

Das Erfolgs-Musical "Linie 1" über Leben und Überleben in der Großstadt steht seit über 30 Jahren noch immer auf dem Spielplan des Grips Theaters. Es war über Jahre das meistinszenierte, meistaufgeführte und meistbesuchte Theaterstück im deutschsprachigen Theaterraum.

01.12.2019 bis 04.07.2020

Giuseppe Verdis Welterfolg „La traviata“ aus dem Jahr 1853 stellt ab 1. Dezember die großen Fragen des modernen Lebens nach Liebe sowie Freiheit angesichts bigot…