In der Retrospektive "Ein Wimpernschlag" ist das Gemälde "Eisvögelin" (2016, Detail) von Cornelia Schleime zu sehen. Privatbesitz; © Cornelia Schleime, Repro: Bernd Borchardt In der Retrospektive "Ein Wimpernschlag" ist das Gemälde "Eisvögelin" (2016, Detail) von Cornelia Schleime zu sehen. Privatbesitz; © Cornelia Schleime, Repro: Bernd Borchardt

Cornelia Schleime und Tatjana Doll

Berlinische Galerie stellt Trägerinnen der Hannah-Höch-Preise aus

Cornelia Schleime wurde im vergangenen Jahr mit dem Hannah-Höch-Preis des Landes Berlin für ihr Lebenswerk geehrt, und Tatjana Doll erhielt den Hannah-Höch-Förderpreis für den Bereich Malerei. Noch bis zum 24. April stellt die Berlinische Galerie Arbeiten der beiden Künstlerinnen aus.

„Ein Wimpernschlag“ ist der Titel der Retrospektive, die Einblick in das Schaffen von Cornelia Schleime von den 1980er-Jahren bis in die Gegenwart gibt. 1984 zog die Ostberlinerin nach West­berlin. Ihr bis dahin geschaffenes Œuvre blieb in der DDR. Es gilt bis heute als unauffindbar. Die Schau zeigt frühe Arbeiten aus der DDR-Zeit – Fotos ihrer Körperaktionen, Super-8-Filme – sowie Gemälde, darunter auch die aktuellsten Werke, Zeichnungen, Fotoarbeiten, Reisetagebücher aus unterschiedlichen Schaffensphasen.

Weitere Infos zur Ausstellung finden sich hier.


Die Ausstellung „Neuer Weltatlas“ umfasst eine Auswahl neuer Werke von Tatjana Doll, die 1970 in Burgsteinfurt geboren wurde. Mit ihren großformatigen Lackgemälden setzt sie sich mit den Phänomenen der Massenkultur auseinander. Die Künstlerin lässt sich für ihre Werke von Comic- und Filmhelden wie Hulk und Darth Vader, Fotos von Rennwagen oder Schlüsselwerken der Kunstgeschichte leiten.

Informationen zur Ausstellung sind hier zu finden.

 

Veranstaltungsdaten:
25.11.2016 - 24.04.2017

Alte Jakobstraße 124-128
10969 Berlin [ Kreuzberg ]

Telefon

  • 030 78 90 26 00 (Auskunft)
  • 030 24 74 98 88 (Anmeldung für Gruppen)

Webseite

Beschreibung

U Hallesches Tor,
U Kochstraße; Bus: M29

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