Klosterfelde Edition: Jorinde Voigt, „Prototypes and Multiples“, 2019. Photos: Roman März, Courtesy und ©: Studio Jorinde Voigt

Ausstellungen abseits der Museumsinsel

Sehenswertes im Frühjahr 2019

Charlottenburg

Bröhan-Museum

SKANDAL! MYTHOS! MODERNE! Die Vereinigung der XI in Berlin – Die Ausstellung zeigt anhand von mehr als 100 Exponaten erstmals die Geschichte dieser richtungweisenden Berliner Künstlerorganisation (30.5. bis 15.9.).

ILNA EWERS-WUNDERLAND – Wiederentdeckung einer Jugendstil-Künstlerin, Blackbox #6. Die Künstlerin war im Jugendstil eine wahre Ikone und wurde vor dem Ersten Weltkrieg von der Kunstkritik gefeiert. Für über 100 Jahre geriet Ilna Ewers-Wunderwald (1875-1957) dann aber in Vergessenheit. Grenzgänge von Erotik und Fantastik, ein Kosmos aus Fabeltieren, schillernden Blumen, Wasserwesen und Paradiesvögeln kennzeichnen ihr Werk. Dem Engagement privater Sammler ist es zu verdanken, dass große Teile des künstlerischen Nachlasses heute für eine Werkausstellung greifbar sind (bis 16.6.).

14059 Berlin, Schloßstr. 1a, Tel. 32 69 06 00. Di. bis So. 10-18.

Camera Work

RUSSELL JAMES – „Angels and Icons“. Die Ausstellung zeigt mehr als 40 neue Werke des Fotokünstlers von der „New Generation of Supermodels“ mit Lily Aldridge, Alessandra Ambrosio, Toni Garrn, Gigi Hadid, Kendall Jenner u.a. Mit der „Angels“-Serie gelingt es ihm, das Verständnis von Aktfotografie und die Darstellung des weiblichen Körpers in der Fotokunst neu zu definieren und sich von traditionellen Darstellungen zu lösen (13.4. bis 8.6.).

10623 Berlin, Kantstr. 149, Tel. 3 10 07 73. Di. bis Sbd. 11-18.

C/O Berlin

BORIS MIKHAILOV – „Before Sleep/After Drinking“ (bis 1.6.).

CORTIS & SONDEREGGER – „Double Take“ (bis 1.6.).

FOOD FOR THE EYES – Die Geschichte des Essens in der Fotografie (7.6. bis 7.9.).

ELFIE SEMOTAN – „Contradiction“ (7.6. bis 7.9.).

10623 Berlin, Hardenbergstr. 22, Amerika Haus, Tel. 2 84 44 16 62. Täglich 11-20.

Galerie Brockstedt

WILLIAM WAUER (1866 bis 1962) – Skulptur, Malerei, Zeichnung. Erneut gelang es der Galerie, ein bedeutendes Konvolut der Klassischen Moderne aus einer Züricher Privatsammlung nach Berlin zu holen. Es handelt sich um 20 Skulpturen aus Bronze und 10 Bilder nebst diversen Zeichnungen/Grafiken von 1916-1930 des expressionistisch-kubistisch arbeitenden Künstlers (bis 31.5.).

10629 Berlin, Mommsenstr. 59, Tel. 8 85 05 00. Di. bis Fr. 10-18, Sbd. 10-14.

Galerie Nierendorf

CARL HEINZ KLIEMANN – Werke aus 6 Jahrzehnten (bis 13.9.).

10623 Berlin, Harden­berg­­­­str. 19, Tel. 8 32 50 13. Di. bis Fr. 11-18.

Galerie Springer

WINFRIED MUTHESIUS – Genius loci, Malerei (bis 31.7.).

10623 Berlin, Fasanenstr. 13, Tel. 3 15 72 20. Di.-Fr. 12-18, Sbd. 12-15.

Georg Kolbe Museum

LYNN CHADWICK – Biester der Zeit, Skulptur, Grafik und Zeichnungen (auch im Haus am Waldsee, bis 15.9.).

14055 Berlin, Sensburger Allee 25, Tel. 3 04 21 44. Täglich 10-18.

Käthe-Kollwitz-Museum Berlin

ALFRED HRDLICKA – „Auf die Barrikaden“. Der österreichische Bildhauer, Zeichner und Grafiker Alfred Hrdlicka (*1928) verstarb vor zehn Jahren im Dezember 2009 in Wien. Aus diesem Anlass wird eine Ausstellung mit seinen Werken zum Thema Revolution präsentiert (bis 2.6.).

10719 Berlin, Fasanenstr. 24, Tel. 8 82 52 10. Täglich 11-18.

Kunstforum der Berliner Volksbank

BOHÈME IN CHARLOTTENBURG – Hans Laabs und Freunde. Werke aus der Kunstsammlung der Berliner Volksbank (bis 7.7.).

14057 Berlin, Kaiserdamm 105, Tel. 30 63 17 44. Täglich 10-18.

Kunsthandel Wolfgang Werner

RICHARD OELZE – Gemälde und Zeichnungen der 1950er und 1960er Jahre (bis 29.6.).

10719 Berlin, Fasanenstr. 72, Tel. 8 82 76 16. Di. bis Fr. 10-18, Sbd. 11-15.

Museum Berggruen

BIOGRAFIEN DER BILDER – Provenienzen im Museum Berggruen. Picasso, Klee, Braque, Matisse. Zum Abschluss eines 3-jährigen Provenienzforschungs-Projekts präsentieren die Nationalgalerie und das Zentralarchiv eine Ausstellung, die bislang wenig bekannte Biografien von ausgestellten Gemälden, Zeichnungen und Skulpturen erzählt (bis 19.5.).

14059 Berlin, Schloßstr. 1, Tel. 2 66 42 42 42. Di. bis Fr. 10-18, Sbd. und So. 11-18.

Museum für Fotografie (Helmut Newton Stiftung)

SAUL LEITER. DAVID LYNCH. HELMUT NEWTON: NUDES. – Ausstellung der Helmut Newton Stiftung (bis 19.5.).

BAUHAUS UND DIE FOTOGRAFIE – Zum Neuen Sehen in der Gegenwartskunst (bis 25.8.).

SEEN BY #12 – Die Ausstellung zeigt Arbeiten von Erfan Aboutalebi, Pegah Keshmirshekan, Maximilian Klawitter, Daria Kozlova, Timon & Melchior Grau, Vanda Skacalova (bis 2.6.).

HELMUT NEWTON – „Sumo“ (7.6. bis 17.11.).

MARK ARBEIT. GEORGE HOLZ. JUST LOOMIS – „Three Boys from Pasadena“ (7.6. bis 17.11.).

10623 Berlin, Jebensstr. 2, Tel. 31 86 48 25. Di., Mi., Fr. bis So. 11-19, Do. 11-20.

Wichtendahl Galerie

SILVIA SCHREIBER – „Backstage“, Papierschnitte und Collagen sowie Zeichnungen ( bis 22.6.).

MATS BERGQUIST – „Vintersaga“, Malerei (28.6. bis 3.8.).

10623 Berlin, Carmerstr. 10, Savignyplatz, Tel. 94 88 29 08. Di. bis Fr. 13-18, Sbd. 12-17.


Köpenick

Reinbeckhallen

ROGER MELIS – „Die Ostdeutschen“. Fotografien aus drei Jahrzehnten DDR. Melis (1940-2009) hat die Ostdeutschen und ihre Lebenswelt lange, intensiv und facettenreich beleuchtet. In dichten, oft symbolhaften Fotos dokumentierte er die Menschen im Alltag (bis 28.7.).

12459 Berlin, Reinbeckstr. 17, Tel. 2 03 93 10. Do. und Fr. 16-20, Sbd. und So. 11-20.


Kreuzberg

Berlinische Galerie (aufgrund von Statikproblemen zurzeit geschlossen)

UNDERGROUND ARCHITECTURE – Berliner U-Bahnhöfe 1953 bis 1994. Gezeigt werden ca. 60 Exponate von Architekten und Fotografen wie z.B. Chris M Forsyth, Bruno Grimmek, Rainer G. Rümmler, Ralf Schüler, Ursulina Schüler-Witte (bis 20.5.).

LOTTE LASERSTEIN – Von Angesicht zu Angesicht. Die Schau präsentiert 58 Arbeiten, darunter Gemälde, Zeichnungen und Dokumente Lasersteins aus ihrer Berliner Erfolgsperiode sowie ihren schwedischen Exiljahren. Vergleiche mit Conrad Felixmüller, Max Liebermann, Ernst Neuschul, Christian Schad u.a. demonstrieren die Besonderheit und Originalität des Laserstein-Realismus (bis 12.8.).

REALITIES:UNITED – Fazit. Anlässlich der beginnenden Abschaltung der großen und zentralen Wärmekraftwerke in Deutschland wird deren künstlerisches Potential für den damit einhergehenden industriellen, kulturellen und sozialen Wandel thematisiert (bis 19.8.).

GESICHTER DER ZWANZIGER JAHRE – aus der Sammlung der Berlinischen Galerie. Parallel zur Ausstellung „Lotte Laserstein – Von Angesicht zu Angesicht“ werden weitere Porträts und Selbstbildnisse von Künstlerinnen und Künstlern gezeigt, die zur gleichen Zeit wie Laserstein in Berlin lebten und arbeiteten (bis 29.7.).

ANDRÉ KIRCHNER – Stadtrand Berlin. Anlässlich des 30. Jahrestages des Mauerfalls zeigt die Berlinische Galerie erstmalig ein besonderes Konvolut ihrer Sammlung. Für die Serie „Stadtrand Berlin“ (1993/1994) fotografierte der bekannte Fotograf André Kirchner (*1958) entlang der historischen Stadtgrenze des nun wieder vereinten Berlins (verschoben).

10969 Berlin, Alte Jakobstr. 124-128, Tel. 78 90 26 00. Mo., Mi. bis So., 10-18.

Deutsches Technikmuseum

ARCHITECTURA NAVALIS – Schwimmender Barock. Was verbindet große Segelschiffe des Barocks mit den Palästen Ludwigs XIV. oder dem Berliner Schloss? Die Schau zeigt überraschende Zusammenhänge (bis 13.10.).

#portrait – Geschichte der inszenierten Personenfotografie von 1850 bis zur Gegenwart (bis 20.10.).

GESICHTER DER ARBEIT – Fotografien aus Ostberliner Industriebetrieben von Günter Krawutschke, 1971-1986 (bis 8.3.2020).

10963 Berlin, Trebbiner Str. 9, Tel. 90 25 40. Di. bis Fr. 9-17.30, Sbd. und So. 10-18.

Jüdisches Museum

CARL MELCHIOR (1871-1933) – Jüdischer Vorkämpfer eines europäischen Friedens (gegenüber dem Museum, bis 30.6.).

RES·O·NANT – Licht- und Klanginstallation des Konzeptkünstlers Mischa Kuball (bis 1.9.).

A WIE JÜDISCH – In 22 Buchstaben durch die Gegenwart (bis 30.9.).

JAMES TURRELL – Ganzfeld „Aural“, Installation (bis 6.10.).

THIS PLACE – Fotos. Israel und das Westjordanland (vom 7.6. bis auf Weiteres).

10969 Berlin, Lindenstr. 9-14, Tel. 25 99 33 00. Täglich 10-20.

Martin-Gropius-Bau

AND BERLIN WILL ALWAYS NEED YOU – Kunst, Handwerk und Konzept Made in Berlin. Im Fokus dieser Schau steht die zeitgenössische künstlerische Szene Berlins. Den Rahmen bildet der Gropius-Bau selbst, der als 1. deutsches Kunstgewerbemuseum 1881 öffnete und sich als Lehr- und Produktionsstätte etablierte. Präsentiert werden Arbeiten von Berliner Künstlern, die sich mit Handwerk, Artefakten, Materialität und Dekor auseinandersetzen (bis 16.6.).

THE BLACK IMAGE CORPORATION – Theaster Gates (bis 28.7.).

BANI ABIDI – „They Died Laughing“. Filme und Drucke aus über zehn Jahren (6.6. bis 22.9.).

10963 Berlin, Niederkirchnerstr. 7, Tel. 25 48 60.

Werkbundarchiv Museum der Dinge

111/99 – Fragen zur Gestaltungssprache der Moderne. Einzelstück oder Massenware? (bis 19.8.).

10999 Berlin, Oranienstr. 25, Tel. 92 10 63 11. Mo., Do. bis So. 12-19.

Willy-Brandt-Haus

WORLD PRESS PHOTO. – Der größte und renommierteste Wettbewerb für Pressefotografie ist der jährliche World Press Photo Award. Es beteiligten sich ca. 4.700 Fotografen aus 129 Ländern mit über 78.800 Fotografien an diesem Wettbewerb. Alle Fotos, die am 11.4.19 in Amsterdam prämiert wurden, sind hier zu finden (30.5. bis 23.6).

10963 Berlin, Stresemannstr. 28, Tel. 25 99 37 87. Di. bis So. 12-20. Ausweis erforderlich!


Mitte

Akademie der Künste

BILDERKELLER – Wandmalereien von Manfred Böttcher, Harald Metzkes, Ernst Schroeder, Horst Zickelbein (nur mit Führung, bis 30.6.).

ERLESENE BIBLIOTHEKEN – Artists‘ Libraries (Di. bis So. 11-19, bis 16.6.).

EILEEN GRAY – E.1027 Master Bedroom. Ein modernes Gesamtkunstwerk, begehbare Installation (bis 10.6.).

10117 Berlin, Pariser Platz 4, Tel. 200 572 000. Täglich 10-20.

ARNOLD DREYBLATT – „Repertoire“, Multimedia-Installation (bis 30.6.).

AUBERGINE MIT SCHEIBENWISCHER – Zeichnungen von Oskar Pastior. Ausstellung im Rahmen des 20. poesiefestivals berlin (8.6. bis 20.6.).

10557 Berlin, Hanseatenweg 10, Tel. 200 572 000. Täglich 10-20.

Alfred Ehrhardt Stiftung

A. EHRHARDT & DAVID BATCHELDER – „100 jahre bauhaus II: DAS WATT“, Fotografie (bis 7.7.).

10117 Berlin, Auguststr. 75, Tel. 20 09 53 33. Di., Mi., Fr. bis So. 11-18, Do. 11-21.

Centrum Judaicum

GABRIELLA ROSENTHAL (1913 bis 1975) – Es war einmal in Jerusalem. A Very Personal View. Palästina – Israel 1938-1955. Die Zeichnungen sind ihr ganz persönlicher Blick auf das Alltägliche im ethnisch, religiös und sozial vielfältigen Jerusalem vor der Gründung des Staates Israel: Zeugnisse aus einer vergangenen Zeit, in der trotz wachsender Spannungen und Gewalt ein Nebeneinander im Heiligen Land noch möglich war (bis 22.10.).

10117 Berlin, Oranienburger Str. 28-30, Tel. 88 02 83 16. Mo. bis Do., So. 10-18, Fr. 10-15.

Chaussee 36

LILLIAN BASSMAN, GUY BOURDIN, MICHEL COMTE, PETER LINDBERGH, MARINO PARISOTTO, IRVING PENN, HERB RITTS, BERT STERN, HELMUT NEWTON, ELLEN v. UNWERTH u.a. – „Women on View. Eine Ästhetik des Begehrens in der Werbung“, Plakate und Fotografien (bis 18.5.).

KARIN SZÉKESSY – „Skulptural | Surreal“, Fotografie (bis 25.5.).

10115 Berlin, Chausseestr. 36, Tel. 28 09 76 47. Mi. bis Sbd. 13-18.

DDR Museum

JAHRGANG ’89 – Die Kinder der Wende. Biografien und Exponate (bis 30.5.).

MEIN TRABI – 26 Zweitaktgeschichten (ab 11.6.).

10178 Berlin, Karl-Liebknecht-Str. 1 (an der Liebknechtbrücke, Seepromenade), Tel. 8 47 12 37 31. Mo. bis Fr. und So. 10-20, Sbd. 10-22.

Deutsches Historisches Museum

WEIMAR – Vom Wesen und Wert der Demokratie. Es scheint heute so, als sei die Entscheidung für eine liberale und repräsentative Demokratie als politische Staatsform durch ein Zusammenwirken vielfältiger Entwicklungen ernsthaft gefährdet. Und es hat den Anschein, dass auch in Deutschland das Vertrauen in die Demokratie schwindet. Die Schau rückt die Frage „Was istDemokratie?“ am historischen Beispiel der Weimarer Republik ins Zentrum. Sie hinterfragt, wie sich die Weimarer Republik mit dem, was eine Demokratie ist und werden sollte, auseinandersetzte, und wie sich essentielle Momente von Demokratie herausbildeten. So entwickelt sich aus der heutigen Situation eine ganz neue Betrachtung über Weimar (bis 22.9.).

10117 Berlin, Unter den Linden 2 (Zeughaus) und Hinter dem Gießhaus 3 (Pei-Bau), Tel. 20 30 40 und 20 30 44 44. Täglich 10-18.

Dittrich & Schlechtriem

JULIAN CHARRIÈRE – „silent world“. Der schweizerisch-französische Künstler, der in Berlin lebt und arbeitet, schafft Werke, die Brücken zwischen Umweltwissenschaft und Kulturgeschichte schlagen. Seine Performances, Skulpturen, Fotografien und Videos umfassenden Projekte entstehen oft aus Feldforschungen an entlegenen Schauplätzen mit besonderen geophysikalischen Profilen wie Vulkanen, Eisfeldern und radioaktiv verseuchten Orten (bis 29.6.).

10178 Berlin, Linienstr. 23, Tel. 24 34 24 62. Di. bis Sa. 11-18.

Drive – Volkswagen Group Forum

ID.3* erleben – Mit dem ID.3* startet Volkswagen in die Zukunft der Elektromobilität. Noch bevor der ID.3* erstmals der Weltöffentlichkeit gezeigt wird, erleben Sie eine seriennahe Version des ersten ID.* als audiovisuelles Erlebnis (bis 20.6.).

10117 Berlin, Friedrichstr. 84 (Ecke Unter den Linden), Tel. 20 92 13 00. Täglich 10-20.

Ephraim-Palais

OST-BERLIN – Die halbe Hauptstadt, Fotografie (bis 9.11.).

10178 Berlin, Poststr. 16 (im Nikolaiviertel), Tel. 24 00 21 62. Do. bis So. 10-18.

f3 – freiraum für fotografie

IDENTI•I•GRATION – Heimat und Identität in einer globalisierten Welt (bis 6.6.).

10179 Berlin, Waldemarstr. 17, Tel. 63 96 11 19. Mi. bis So. 13-19.

Galerie Poll

JENÖ GINDL – neue Arbeiten (bis 8.6.).

10119 Berlin, Gipsstraße 3, Tel. 2 61 70 91. Di. bis Sbd. 12-18.

GASAG Kunstraum

LAYERS OF MOVEMENT – Natascha Küderli (bis 31.5.).

10178 Berlin, Henriette-Herz-Platz 4. Mo. bis Fr. 10-18.

ifa-Galerie Berlin

HERA BÜYÜKTASCIYAN – „Neither on the Ground, nor in the Sky“, Skulptur, Video, Installation. In der Ausstellung zeigt Hera Büyüktascıyan ihre neuen Arbeiten, in denen sie mit poetischen Mitteln die Bedeutung von Migration, kulturellem Erbe, Zugehörigkeit sowie Vertreibung untersucht (bis zum 30.6.).

10115 Berlin, Linienstr. 139, Tel. 28 44 91 40. Di. bis So. 14-18.

Märkisches Museum

BERLIN 18/19 – Das lange Leben der Novemberrevolution (bis 19.5.).

TIERGARTEN – Michael Rutschky. Fotografien eines Ortes im Wandel (bis 9.6.).

POSITIONEN – Künstlergrafik in Ost-Berlin (18.6. bis 8.9.).

10179 Berlin, Am Köllnischen Park 5, Tel. 24 00 21 62. Di. bis So. 10-18.

me Collectors Room Berlin

BEYOND – Jonas Burgert, Jake & Dinos Chapman, George Condo, Nathalie Djurberg & Hans Berg, FORT, Kris Martin und Francisco de Goya. Es werden sieben internationale künstlerische Positionen aus der Olbricht Collection gezeigt, die sich auf unterschiedliche Weise mit dem Jenseitigen auseinandersetzen. Malerei, Skulptur, Video, Installation und Grafik (bis 18.8.).

B.A.R.O.C.K. – künstlerische Interventionen (bis 18.8.).

10117 Berlin, Auguststr. 68, Tel. 86 00 85 10. Mo., Mi. bis So. 12-18.

Museum für Naturkunde

TRISTAN – Berlin zeigt Zähne. Mit Tristan Otto wird eines der weltweit am besten erhaltenen und 12 m langen Exemplare des Tyrannosaurus Rex gezeigt (bis Ende 2019).

ARTEFAKTE – Eine Ausstellung, die Brücken zwischen Kunst und Wissenschaft schlägt und mit Hilfe der Besucher weiterentwickelt wird (bis 8.9.).

10115 Berlin, Invalidenstr. 43, Tel. 88 91 40 85 91. Di. bis Fr. 9.30-18, Sbd. und So. 10-18.

PalaisPopulaire

OBJECTS OF WONDER – British Sculpture 1950s-Present; Skulpturen aus der Sammlung der Tate London (bis 27.5.).

SUMMER OF LOVE – art, fashion, and rock and roll. Ausstellung in Zusammenarbeit mit den Fine Arts Museums of San Francisco (20.6. bis 28.10.).

10117 Berlin, Unter den Linden 5, Tel. 20 20 93-0. Mo., Mi., Fr. bis So. 10-19, Do. 10-21.

Robert Morat Galerie

TOBIAS KRUSE – „Material“, Fotografie (bis 29.6.).

10115 Berlin, Linienstr. 107, Tel. 25 20 93 58. Di. bis Sbd. 12-18.

Salongalerie Die Möwe

UNENTRINNBAR – Der Bauhäusler Fritz Kuhr, Malerei. Die Schau würdigt das künstlerische Werk von Fritz Kuhr, der am Bauhaus studierte und lehrte (1924 bis 1930). Er erhielt am Bauhaus die entscheidende Ausrichtung für sein künstlerisches Schaffen: insbesondere von seinem Lehrer Paul Klee (bis 1.6.).

10119 Berlin, Auguststr. 50b, Tel. 30 88 18 42. Di. bis Sbd. 12-18.


Neukölln

Galerie im Körnerpark

DRUCK- DRUCK- DRUCK. Das Projekt bringt die Druckwerkstatt in die Galerie und schafft Raum für unabhängige Print-Gemeinschaften. Die interdisziplinäre, multi-formatige Ausstellung erforscht, wie Printmethoden verwendet werden können,um radikale Ziele in der Kunst, der Bildung und der Gemeinschaft zu erreichen (bis 14.8.).

12051 Berlin, Schierker Str. 8, Tel. 56 82 39 39. Täglich 10-20.

KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst

JONATHAN MONK – Exhibit Model Four (bis 21.7.).

BEHIND THE SCREEN – Constant Dullaart, Jonas Lund, !Mediengruppe Bitnik, Gonzalo Reyes Araos, Tristan Schulze, Addie Wagenknecht, Julia Weißenberg (bis 21.7.).

12053 Berlin, Am Sudhaus 3, Tel. 83 21 59 12-0. Mi. bis So. 12-18.

Luisa Catucci Gallery

DYNAMIC CONNECTIONS AND INNER LANDSCAPES – Francesca Belgiojoso and Lido Rico, Skulptur und Collage (bis 24.5.).

ANOTHER MULTIVERSE – Boris Eldagsen und Paolo Treni (29.5. bis 30.7.).

12049 Berlin, Allerstr. 38, Tel. 0176-20 40 46 36. Di. bis Fr. 12-18.

Schloss Britz

LEICA – Magic Moments. Ausstellung in Kooperation mit der Leica Camera AG/Wetzlar. Die Kamera ist ein Schlüssel zur Welt. Insbesondere die Leica M hat den Weg zu besonderen Ereignissen geöffnet, zu wichtigen Momenten des Weltgeschehens genauso wie zu kleinen zufälligen Begegnungen im Alltag (bis 16.6.).

12359 Berlin, Alt-Britz 73, Tel. 60 97 92 30. Di. bis So. 11-18.


Pankow

degewo – Galerie Remise

LIDIA BELENINOVA – Zeichnungen (bis 7.6.).

13187 Berlin, Pankgrafenstr. 1, Tel. 49 98 87 70. Di. bis Fr. 14-20.


Prenzlauer Berg

Aedes Architekturforum

BUILDING A FUTURE COUNTRYSIDE IN CHINA. In einer Größenordnung und mit neuen Ansätzen vollzieht sich die Entwicklung des ländlichen Raums im heutigen China, die beispiellos ist. Die Ausstellung präsentiert 22 gelungene architektonische Beispiele – Bauten für Wohnen, Bildung u.a. (bis 13.6.).

10119 Berlin, Christinenstr. 18-19, Tel. 282 70 15. Mo. und So. 13-17, Di. bis Fr. 11-18.30.

Galerie Parterre

CLAUDIA BUSCHING, Papierarbeiten aus 34 Jahren (bis 7.7.).

10405 Berlin, Danziger Straße 101, Tel. 9 02 95 38 21. Mi., Fr. bis So. 13-21, Do. 10-22.

Tchoban Foundation Museum für Architekturzeichnung

SIZA – Ungesehenes & Unbekanntes. Álvaro Siza (*1933) zählt zu den bekanntesten zeitgenössischen Architekten und wurde 1992 mit dem Pritzker-Architekturpreis für sein Lebenswerk geehrt. Diese Ausstellung gewährt einen intimen Einblick in das Werk Sizas. Zu sehen sind auch Arbeiten seiner früh verstorbenen Frau, Maria Antónia Siza, welche zum ersten Mal einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt werden sowie Zeichnungen seines Sohnes, Álvaro Leite Siza und des Enkels, Henrique Siza (bis 26.5.).

DEUTSCHE FILMARCHITEKTUR 1918-1933 (13.6. bis 29.9.).

10119 Berlin, Christinenstr. 18a, Tel. 43 73 90 90. Mo. bis Fr. 14-19, Sbd. und So. 13-17.


Schöneberg

Galerie Christine Knauber

ÜBER LAND – japanische Holzschnitte von Eva Pietzcker (25.5. bis 3.8.).

10827 Berlin, Langenscheidtstr. 6, Tel. 69 81 65 09. Mi. bis Fr. 13-19, Sbd. 13 -18.

Haus am Kleistpark

BODY AND SOUL – Fotografien von Amin El Dib (bis 2.6.).

10823 Berlin, Grunewaldstr. 6-7, Tel. 9 02 77-69 64. Di. bis So. 11-18.

Urban Nation

PROJECT M/14 – Gaia Reborn: A Future Utopia (bis 10.7.).

10783 Berlin, Bülowstr. 7, Tel. 32 29 59 89. Di. bis So. 10-18.


Spandau

Zitadelle

HANS SCHEIB – „Ni Hao“, Skulptur und Grafik. Mit ca. 60 Arbeiten aus den Jahren von 1980 bis heute gibt die Schau intensive Einblicke in das grafische und bildhauerische OEuvre des Künstlers (bis 4.8.).

13599 Berlin, Am Juliusturm 64. Mo. bis Mi. und Fr. bis So. 10-17, Do. 13-20.


Steglitz

Botanisches Museum

GELIEBT, GEGOSSEN, VERGESSEN – Phänomen Zimmerpflanze (bis 2.6.).

14195 Berlin, Königin-Luise-Str. 6-8, Tel. 83 85 01 00. Täglich von 9-19.

Galerie Schwartzsche Villa

BACK AND FORTH – Nasan Tur. Documenta-Kunst (bis 10.6.).

AFRONAUTIC TALES – Maix Mayer, Filminstallation (21.6. bis 11.8.).

12165 Berlin, Grunewaldstr. 55, Tel. 9 02 99-45 16. Täglich 10-18.

Gutshaus Steglitz

NOTIZEN VOM RAND DER ZEIT – Malerei von Rebecca Raue. In ihren feinen und farbintensiven Arbeiten kann man auf eine innere Reise gehen. In ihren Bildern benutzt Raue Chiffren – um so Ausdruck für die nicht-sichtbare Welt zu finden (bis 23.6.).

12165 Berlin, Schloßstr. 48, Tel. 9 02 99-22 12. Täglich 10-18.


Tempelhof

Tempelhof Museum

CHRISTINA PAETSCH – „Genau so und anders“, Fotografie, Installation, Video. Paetschs Thema ist der Umgang mit Ressourcen (bis 12.6.).

(EIN)BLICKE IN DAS ULLSTEINHAUS – Druckfrisch aus Tempelhof! Seit 1927 steht das Ullsteinhaus in Tempelhof. 60 Jahre lang war es für die Presse- und Medienlandschaft in Deutschland ein zentraler Ort. Das Haus, die Mitarbeiter und die Familie Ullstein schauen auf eine wechselvolle Geschichte zurück, die von dem Wirtschaftsaufschwung der 1920er-Jahre, Enteignung während des Nationalsozialismus, dem Wiederaufbau in der Nachkriegszeit sowie der Deutschen Teilung geprägt wurde (bis 30.6.).

12107 Berlin, Alt-Mariendorf 43, Tel. 9 02 77-61 63. Mo. bis Do. 10-18, Fr. 10-14, So. 11-15.


Tiergarten

Blain|Southern

INDETERMINACY – Bernar Venet, Skulptur und Malerei. Eine Schau über die Arbeiten von B. Venet, dem französischen Konzept-Künstler. Gezeigt werden B. Venets Continuous Curve Serie sowie die dazugehörigen Zeichnungen. Drei große, freigestellte Indeterminate Line Skulpturen – aus verschlungenem und gerolltem Stahl – sind im Erdgeschoss zu sehen (bis 22.6.).

10785 Berlin, Potsdamer Str. 77-87 (Mercator Höfe), Tel. 64 49 31 51-0. Di. bis Sa. 11-18.

Daimler Contemporary Berlin

EVOKING REALITY – Konstitution von Wirklichkeit in Fotografie und Videokunst (bis 10.6.).

10785 Berlin, Alte Potsdamer Str. 5 (im Haus Huth), Tel. 25 94 14 20. Täglich 11-18.

Galerie Judin

MICHAEL BUTHE – „Tagebücher und Buchobjekte 1963 bis 1994“. Dass sein lebensfrohes und farbintensives Werk in einem konzeptuellen Kunstverständnis wurzelt und sich in keiner Weise in einer unbeschwerten sowie ästhetisierten Rezeption des „Orients“ erschöpft, zeigt keine der Werkgruppen so eindringlich berührend, wie M. Buthes sogenannte „Tagebücher“. Die Künstlerbücher, die er mit den Mitteln von Assemblage, Zeichnung, Malerei und Collage – jedoch kaum mit Schrift und Text – gestaltete, geben einen umfassenden Einblick in Buthes Gesamtwerk (bis 13.7.).

10785 Berlin, Potsdamer Str. 83, Tel. 39 40 48 40. Di. bis Sbd. 11-18.

Galerie Esther Schipper

RYAN GANDER – „Some Other Life“. Neue Arbeiten R. Ganders werden gezeigt, die sich auf physischer sowie metaphorischer Ebene mit den Begriffen Illumination und Erleuchtung auseinandersetzen. Hierbei spielt vor
allem Neutralgrau eine zentrale Rolle. Seine Werke bewegen sich zwischen Medien wie Installationen, Skulpturen, wie architektonischen Interventionen und einer Videoarbeit (bis 8.6.).

10785 Berlin, Potsdamer Str. 81e, Tel. 3 74 43 31 33. Di. bis Sbd. 11-18.

Gemäldegalerie

MANTEGNA UND GOETHE – Der „Triumphzug Caesars“ aus Weimarer Sicht (bis 30.6.).

MANTEGNA UND BELLINI – Meister der Renaissance. In Kooperation mit der National Gallery, London (bis 30.6.).

BELLINI PLUS – Forschung und Restaurierung. Gemälde von Vater und Sohn Jacopo und Giovanni Bellini (bis 21.7.).

10785 Berlin, Matthäikirchplatz, Tel. 2 66 42 30 40. Di., Mi., Fr. 10-18, Do. 10-20, Sbd. und So. 11-18.

Hamburger Bahnhof (Museum für Gegenwart)

FLYING PICTURES – Flying Steps und OSGEMEOS inszenieren Mussorgskys „Bilder einer Ausstellung“. Während der Öffnungszeiten des Museums sind die Werke von OSGEMEOS in Form einer Ausstellung zugänglich (bis 2.6.).

ANDREAS MÜHE – Mischpoche. Eine Ausstellung der Freunde der Nationalgalerie (bis 11.8.).

JACK WHITTEN: JACK’S JACKS. – Eine Ausstellung der Freunde der Nationalgalerie (bis 1.9.).

DER ELEFANT IM RAUM – Skulpturen aus der Sammlung Marx und der Sammlung der Nationalgalerie (bis 8.9.).

EMILD NOLDE – Eine deutsche Legende. Der Künstler im Nationalsozialismus. Die Schau zeigt Emil Noldes künstlerisches Werk zum ersten Mal im historischen Kontext seiner Biografie und ideologischen Haltung. Noldes Sympathien für die NS-Bewegung sind in Expertenkreisen lange bekannt, spielten jedoch in der öffentlichen Präsentation seiner Werke bisher kaum eine Rolle (bis 15.9.).

LOCAL HISTORIES – Werke aus der Friedrich Christian Flick Collection und aus der Sammlung der Nationalgalerie sowie Leihgaben (bis 10.11.).

10557 Berlin, Invalidenstr. 50-51, Tel. 2 66 42 42 42. Di., Mi., Fr. 10-18, Do. 10-20, Sbd. und So. 11-18.

Haus am Lützowplatz

GLOBAL NATIONAL – Kunst zum Rechtspopulismus. 13 Künstler aus 8 verschiedenen Nationen beleuchten in dem von Raimar Stange konzipierten Projekt Ursachen, Ausprägungen und Auswirkungen dieser verheerenden Entwicklung (bis 26.5.).

ENTERING; PERMANENT; WELT; ATTRAPPE – mit Werken von Oliver van den Berg, Miriam Böhm, Jürgen Drescher, Claus Goedicke, Joachim Grommek, Claudia Kugler, Johanna von Monkiewitsch, Kathrin Sonntag, René Wirths (bis 26.5.).

10785 Berlin, Lützowplatz 9, Tel. 2 61 38 05. Di. bis So. 11-18.

Haus der Kulturen der Welt

BAUHAUS IMAGINISTA – Die Ausstellung erzählt von der internationalen Geschichte des Bauhauses. Noch nie wurden bisher die globalen Auswirkungen und lokalen Rückbezüge in diesem Umfang präsentiert. Nach Ausstellungen, Symposien und Workshops 2018 in Hangzhou, Kyoto und Tokyo, Saõ Paulo, Lagos, Delhi, New York und Moskau, zeigt das Haus der Kulturen der Welt alle 4 Kapitel des Ausstellungs- und Forschungsprojekts. Auf 2.000 m², mit historischen Objekten und neuen Auftragsarbeiten von Kader Attia, The Otolith Group, Wendelien van Oldenborgh, Paulo Tavares, Doreen Mende, Luca Frei, Alice Creischer sowie Zvi Efrat, entfaltet sich im Jubiläumsjahr des Bauhauses eine beeindruckende Gesamtschau (bis 10.6.).

10557 Berlin, John-Foster-Dulles-Allee 10, Tel. 39 78 77 und 39 78 71 75. Täglich 10-19.

Helga Maria Klosterfelde Edition

PROTOTYPES AND MULTIPLES – Jorinde Voigt (bis 27.7.).

10785 Berlin, Potsdamer Str. 97, Tel. 97 00 50 99. Do. bis Sbd. 11-18 und nach Vereinbarung.

Kulturforum

NEUE NATIONALGALERIE – – Museum des 20. Jh.s. In den kommenden Jahren entsteht am Kulturforum das Museum des 20. Jahrhunderts nach den Plänen des Schweizer Architekturbüros Herzog & de Meuron. Das Architekturbüro präsentiert gemeinsam mit den Staatlichen Museen zu Berlin zwei große Modelle und die überarbeiteten Pläne für das Museum des 20. Jahrhunderts im Foyer des Kulturforums (bis 30.6.).

HENNING WAGENBRETH – „Transitzone“. Gastspiel in der Kunstbibliothek. Die Kunstbibliothek ist reich an Originalen historischer Bildwelten. Aus diesem Fundus hat Wagenbreth rund 30 Bücher, Plakate und Druckgrafiken sowie Fotografien ausgesucht, die er den eigenen Arbeiten gegenüberstellt (bis 28.7.).

TRACKING TALENTS – Eine Ausstellungskooperation des Kunstgewerbemuseums, der weißensee kunsthochschule berlin, der ESAA Duperré Paris, der Esmod Paris, der Hochschule Trier und dem Apolda European
Design Award, Stadt Apolda in Thüringen (7.6. bis 4.8.).

100 BESTE PLAKATE 18 DEUTSCHLAND ÖSTERREICH UND SCHWEIZ (14.6. bis 7.7.).

10785 Berlin, Matthäikirchplatz, Tel. 2 66 42 30 40. Di, Mi, Fr. 10-18, Do. 10-20, Sbd. und So. 11-18.

Museum für Film und Fernsehen

AUSGEZEICHNET! – Das umfangreiche Grimme Archiv in der Mediathek Fernsehen (24.5. bis 3.11.).

KINO DER MODERNE – Film in der Weimarer Republik (20.6. bis 13.10.).

10785 Berlin-Tiergarten, Potsdamer Str. 2, im Filmhaus (Sony Center), Tel. 3 00 90 30. Mo., Mi., Fr. bis So. 10-18, Do. 10-20.

Nordische Botschaften

SIE KOMMEN! … mit neuen Comics aus Schweden. Die schwedische Comicbranche strotzt derzeit vor Talent, Expressivität und Erzählfreude. Nie zuvor sind so viele Comics erschienen wie heute. Die größte Entwicklung der letzten Jahrzehnte hat bei den Comics in Romanform stattgefunden (bis 19.6.).

Felleshus, 10787 Berlin, Rauchstr. 1, Tel. 50 50-0. Mo. bis Fr. 10-19, Sbd., So. 11-16.

Times Art Center Berlin

RACING GRAVELS – KAN Xuan, Videoarbeiten (bis 29.6.).

10785 Berlin, Potsdamer Str. 87, Tel. 24 78 10 38. Di. bis Sbd. 11-18.


Treptow

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Berlin-Schöneweide

VERLORENES GEDÄCHTNIS? – Orte der NS-Zwangsarbeit in der Tschechischen Republik (bis 18.8.).

12439 Berlin, Britzer Str. 5, Tel. 63 90 28 80. Di. bis So. 10-18.


Wedding

Galerie Wedding

SISSEL TOLAAS – „22“ (bis 1.6.).

13353 Berlin, Müllerstr. 146-147, Tel. 9 01 84 23 88. Di. bis Sbd. 12-19.


Wilmersdorf

Kommunale Galerie

LUFTIGE BEGLEITUNG – Jelena Fuzinato und Susanne Specht, Installation, Zeichnung und Objekte (bis 26.5.).

FRAUEN STIMMEN – Sibylle Wagner, zeitgenössische Porträts (bis 4.8.).

10713 Berlin, Hohenzollerndamm 176, Tel. 9 02 91-67 04. Di., Do., Fr. 10-17, Mi. 10-19, So. 11-17.


Zehlendorf

Brücke-Museum

CASA ISADORA – Sol Calero. Die Künstlerin Sol Calero (*1982 in Caracas, Venezuela) hat im Garten des Brücke-Museums einen Pavillon in Form eines begehbaren Gemäldes errichtet, der allen Besuchern offensteht (bis 15.11.).

14195 Berlin, Bussardsteig 9, Tel. 8 31 20 29. Mo., Mi. bis So. 11-17.

Haus am Waldsee

BIESTER DER ZEIT – Lynn Chadwick, Katja Strunz, Hans Uhlmann (auch im Georg Kolbe Museum, bis 25.8.).

14163 Berlin, Argentinische Allee 30, Tel. 801 89 35. Di. bis So. 11-18.

Kunsthaus Dahlem

FLUCHT IN DIE BILDER? – Die Künstler der Brücke im Nationalsozialismus (bis 11.8.).

WAS WAR EUROPA? – Gezeigt werden Werke von Ernst Barlach, Bernhard Bleeker, Hermann Blumenthal, Bernhard Heiliger, Anton Hiller, Heinrich Kirchner, Moissey Kogan, Wilhelm Lehmbruck u.a. (bis 2.6.).

14195 Berlin, Käuzchensteig 8, Tel. 83 22 72 58. Mo., Mi. bis So. 11-17.

Liebermann-Villa am Wannsee

MAX LIEBERMANN UND LESSER URY – Zweimal Großstadt Berlin (19.5. bis 26.8.).

14109 Berlin, Colomierstr. 3, Tel. 80 58 59 00. Mo., Mi. bis So. 10-18.

Museum Europäischer Kulturen

100 PROZENT WOLLE – Sie erhalten die Möglichkeit, sich der Wolle spielerisch, sinnlich, intellektuell oder nostalgisch anzunähern und damit auseinanderzusetzen (bis 30.6.).

HOCHZEITSTRÄUME – Eine Ausstellung, die gelebte und ungelebte, vergangene und aktuelle Hochzeitsträume präsentiert (bis 28.7.).

14195 Berlin, Arnimallee 25, Tel. 2 66 42 68 02. Di. bis Fr. 10-17, Sbd. und So. 11-18.


An Feiertagen können die Öffnungszeiten abweichen.

Veranstaltungsdaten:
10.10.2018 - 31.07.2019