Das Verborgene Museum widmet sich der Fotografin Maria Austria. Selbstporträt mit Mannequins, 1958, © Maria Austria/Institut

Ausstellungen abseits der Museumsinsel

Sehenswertes im Winter 2018/19

Charlottenburg

Bröhan-Museum

SIMPLY DANISH – Silberschmuck des 20. Jahrhunderts (bis 3.3.).

VON ARTS AND CRAFTS ZUM BAUHAUS – Kunst und Design – eine neue Einheit! Eine Ausstellung im Rahmen des Jubiläumsprogramms „100 jahre bauhaus“ (bis 5.5.).

ILNA EWERS-WUNDERLAND – Wiederentdeckung einer Jugendstil-Künstlerin, Blackbox #6 (vom 28.2. bis 16.6.).

14059 Berlin, Schloßstr. 1a, Tel. 32 69 06 00. Di. bis So. 10-18.

Camera Work

BRYAN ADAMS – „Exposed“. Die Schau umfasst über 40 Fotografien, darunter zahlreiche Hauptwerke des Künstlers sowie neue Arbeiten, die zum ersten Mal weltweit präsentiert werden. Er ist nicht nur als Musiker und Songwriter berühmt, sondern genießt seit vielen Jahren auch ein großes Ansehen als Fotokünstler. Seine Werke weisen eine außergewöhnliche Tiefe und zugleich eine äußerst besinnlich-eindringliche Stimmung auf (bis 23.2.).

10623 Berlin, Kantstr. 149, Tel. 3 10 07 73. Di. bis Sbd. 11-18.

C/O Berlin

DAS LETZTE BILD – Fotografie und Tod. Fotografen schaffen Allegorien des Todes, in denen vom Tod selbst nichts zu sehen ist oder fast unerträglich viel (bis 9.3.).

NOBUYOSHI ARAKI – „Impossible Love“, Vintage Photographs (bis 9.3.).

BORIS MIKHAILOV – „Before Sleep/After Drinking“ (vom 16.3. bis 1.6.).

CORTIS & SONDEREGGER – „Double Take“ (vom 16.3. bis 1.6.).

10623 Berlin, Hardenbergstr. 22, Amerika Haus, Tel. 2 84 44 16 62. Täglich 11-20.

Crone Berlin

EMMANUEL BORNSTEIN – „Clinamen“. Mit dem Begriff „Clinamen“ beschrieb der Dichter Lukrez die Ursache für das Entstehen des Neuen an sich. Auch in den Bildern des Künstlers findet sich die Vorstellung von einer Welt, die auf den allerersten Anblick ganzheitlich zu sein scheint, in Wahrheit aber nur aus Fetzen, Teilchen, Fragmenten gebildet ist (bis 2.3.).

10719 Berlin, Fasanenstr. 29, Tel. 81 47 92 13. Di. bis Sbd. 11-18.

Das Verborgene Museum

MARIA AUSTRIA, 1915 (Karlsbad) bis 1975 (Amsterdam). Eine Amsterdamer Fotografin des Neorealismus. Diese Schau widmet sich dem Leben und Werk der niederländischen Fotografin Maria Austria. Zu sehen sind ca. einhundert S-/W-Fotografien und Dokumente, die vorher im Joods Historisch Museum in Amsterdam ausgestellt waren: Bilder vom Straßenleben in den 1950er- und 1960er-Jahren, Bühnenszenen von den Experimentaltheatern und Aufnahmen vom „Achterhuis“ – Versteck der Familie von Anne Frank während der Zeit ihrer Verfolgung (bis 10.3.).

10625 Berlin, Schlüter­­str. 70, Tel. 3 13 36 56. Do., Fr. 15-19, Sbd., So. 12-16.

Galerie Nierendorf

ERICH HECKEL UND ERNST LUDWIG KIRCHNER – Klassiker des deutschen Expressionismus. Zeichnungen und Aquarelle (bis 15.3.).

AUS DEM KABINETT: 112 Werke von 24 Künstlern des 20. Jahrhunderts (bis 10.5.).

10623 Berlin, Harden­berg­­­­str. 19, Tel. 8 32 50 13. Di. bis Fr. 11-18.

Galerie Springer

E. BURTYNSKY – „Anthropocene“, new Photographs (bis 18.4.).

10623 Berlin, Fasanenstr. 13, Tel. 3 15 72 20. Di.-Fr. 12-18, Sbd. 12-15.

Georg Kolbe Museum

BUNTE STEINE – William Tucker, Kai Schiemenz und Stefan Guggisberg (vom 23.2. bis 1.5.).

14055 Berlin, Sensburger Allee 25, Tel. 3 04 21 44. Täglich 10-18.

Käthe-Kollwitz-Museum

ROBERT LIEBKNECHT – Das Frühwerk (bis 24.2.).

10719 Berlin, Fasanenstr. 24, Tel. 8 82 52 10. Täglich 11-18.

Ketterer Kunst

LOTHAR QUINTE – „Farbklänge retrospektiv“. Ob Op-Art bzw. geometrische Abstraktion: Lothar Quinte war ein Meister seines Fachs. Es werden ca. 30 ausgewählte Werke aus den wichtigsten Werkgruppen seit den 1950er Jahren gezeigt (vom 23.2. bis 27.4.).

10719 Berlin, Fasanenstr. 70, Tel. 88 67 53 63. Mo. bis Fr. 10-18, Sbd. 11-16.

Kunstforum der Berliner Volksbank

BOHÈME IN CHARLOTTENBURG – Hans Laabs & Freunde. Werke aus der Kunstsammlung der Berliner Volksbank (vom 7.3. bis 7.7.).

14057 Berlin, Kaiserdamm 105, Tel. 30 63 17 44. Täglich 10-18.

Kunsthandel Wolfgang Werner

CARL VINNEN, OTTO MODERSOHN, FRANZ LENK, PAULA MODERSOHN-BECKER, FRITZ OVERBECK, LESSER URY, WASSILY KANDINSKY, RICHARD OELZE – „Landschaftliches Geheimnis“, Gemälde (bis Mitte Februar).

10719 Berlin, Fasanenstr. 72, Tel. 8 82 76 16. Di. bis Fr. 10-18, Sbd. 11-15.

Museum Berggruen

BIOGRAFIEN DER BILDER – Provenienzen im Museum Berggruen. Picasso, Klee, Braque, Matisse. Zum Abschluss eines 3-jährigen Provenienzforschungs-Projekts präsentieren die Nationalgalerie und das Zentralarchiv eine Ausstellung, die bislang wenig bekannte Biografien von ausgestellten Gemälden, Zeichnungen und Skulpturen erzählt (bis 19.5.).

14059 Berlin, Schloßstr. 1, Tel. 2 66 42 42 42. Di. bis Fr. 10-18, Sbd. und So. 11-18.

Museum für Fotografie (Helmut Newton Stiftung)

STEFANIE BÜRKLE – „Atelier + Labor“. Werkstätten des Wissens. Berliner Labore und Künstlerateliers (bis 3.3.).

BERLIN IN DER REVOLUTION 1918/19 – Fotografie, Film, Unterhaltungskultur. Ausstellung der Kunstbibliothek. Die Schau zeigt eine fotografische Bildgeschichte der Revolution in Berlin und zugleich ein Panorama der Unterhaltungskultur aus jener Zeit (bis 3.3.).

SAUL LEITER. DAVID LYNCH. HELMUT NEWTON: NUDES. – Ausstellung der Helmut Newton Stiftung (bis 19.5.).

10623 Berlin, Jebensstr. 2, Tel. 31 86 48 25. Di., Mi., Fr. bis So. 11-19, Do. 11-20.

Sammlung Scharf-Gerstenberg

MAX ERNST – Zeichendieb. 1964 taucht im Werk von Max Ernst erstmals eine Geheimschrift auf, die er für eine Serie von Grafiken zu Ehren des Amateur-Astronomen Ernst Wilhelm Leberecht Tempel (1821–1889) schuf (bis 28.4.).

14059 Berlin, Schloßstr. 70, Tel. 2 66 42 42 42. Di. bis Fr. 10-18, Sbd. und So. 11-18.

Wichtendahl Galerie

ESTHER GLÜCK, KATRIN GÜNTHER, KATHARINA MEISTER – „den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen“, Objekte, Installation und Zeichnungen (bis 16.3.).

10623 Berlin, Carmerstr. 10, Tel. 94 88 29 08. Di. bis Fr. 13-18, Sbd. 12-17.


Köpenick

Kunstgewerbemuseum im Schloss Köpenick

LIZ CROSSLEY – Land-Schafft-Geschichten, kartografische Inspirationen (bis 24.3.).

12557 Berlin, Schloßinsel, Tel. 65 66 17 49. Do. bis So. 11-17.


Kreuzberg

Berlinische Galerie

HEINZ VON PERCKHAMMER (1895-1965) – Fotokarriere zwischen Weimarer Republik und Nationalsozialismus (bis 11.3.).

FREIHEIT – Die Kunst der Novembergruppe 1918 bis 1935 (bis 11.3.).

RAPHAELA VOGEL – „Son of a witch“, 10 Jahre Videoart at Midnight (bis 11.3.).

JULIAN CHARRIÈRE – „As We Used To Float“, der GASAG Kunstpreis 2018 (bis 8.4.).

UNDERGROUND ARCHITECTURE – Berliner U-Bahnhöfe 1953 bis 1994. Gezeigt werden ca. 60 Exponate von Architekten und Fotografen wie z.B. Chris M Forsyth, Bruno Grimmek, Rainer G. Rümmler, Ralf Schüler, Ursulina Schüler-Witte (bis 20.5.).

10969 Berlin, Alte Jakobstr. 124-128, Tel. 78 90 26 00. Mo., Mi. bis So., 10-18.

Deutsches Technikmuseum

STÜRMISCHE SEE UND BRANDUNG – Der Meeresfotograf Franz Graf von Larisch-Moennich (bis 31.3.).

40 JAHRE DEUTSCHE IM WELTALL – Zwei Staaten, elf Raumfahrer, einhundert Objekte. Eine spannende Zeitreise mit überraschenden Anekdoten (bis 31.3.).

ARCHITECTURA NAVALIS – Schwimmender Barock. Was verbindet große Segelschiffe des Barocks mit den Palästen Ludwigs XIV. oder dem Berliner Schloss? Die Schau zeigt überraschende Zusammenhänge (bis 13.10.).

GESICHTER DER ARBEIT – Fotografien aus Ostberliner Industriebetrieben von Günter Krawutschke, 1971-1986 (ab 6.3.).

10963 Berlin, Trebbiner Str. 9, Tel. 90 25 40. Di. bis Fr. 9-17.30, Sbd. und So. 10-18.

Jüdisches Museum

CARL MELCHIOR (1871-1933) – Jüdischer Vorkämpfer eines europäischen Friedens (gegenüber dem Museum, bis 31.3.).

WELCOME TO JERUSALEM – Alltag, Religion und Politik – die Stadtgeschichte Jerusalems (bis 30.4.).

JAMES TURRELL – Ganzfeld „Aural“, Installation (bis 30.9.).

A WIE JÜDISCH – In 22 Buchstaben durch die Gegenwart (bis 30.9.).

10969 Berlin, Lindenstr. 9-14, Tel. 25 99 33 00. Täglich 10-20.

Martin-Gropius-Bau

AND BERLIN WILL ALWAYS NEED YOU – Kunst, Handwerk und Konzept Made in Berlin. Im Fokus dieser Schau steht die zeitgenössische künstlerische Szene Berlins. Den Rahmen bildet der Gropius-Bau selbst, der als 1. deutsches Kunstgewerbemuseum 1881 öffnete und sich als Lehr- und Produktionsstätte etablierte. Präsentiert werden Arbeiten von Berliner Künstlern, die sich mit Handwerk, Artefakten, Materialität und Dekor auseinandersetzen (vom 22.3. bis 16.6.).

10963 Berlin, Niederkirchnerstr. 7, Tel. 25 48 60.

Nome Gallery

MARJOLIJN DIJKMAN – „Navigating Polarities“. Film, Videoinstallation. Ihre Werke wirken als spekulative Fiktionen, die in der wissenschaftlichen Realität verwurzelt sind. M. Dijkman erkundet Wahrnehmung und Weltanschauungen durch die Linse von Denkfeldern und stellt sich die Frage, wie ein Wechsel zwischen makro- und mikroskopischen Perspektiven helfen kann, sich besser „komplexe Systeme“ vorzustellen, die ansonsten schwer zu erfassen sind (bis 23.2.).

10999 Berlin, Glogauer Str. 17, Tel. 92 28 37 88. Di. bis Sbd. 15-19.

Topographie des Terrors

KRISTALLNACHT – Antijüdischer Terror 1938. Ereignisse und Erinnerung. Historische Fotoserien aus sechs Orten werfen Schlaglichter auf einzelne Verbrechen: brennende Synagogen, zerschlagene Schaufenster, Zerstörung religiöser Gegenstände, Demütigungen und Festnahmen. Außerdem werden die Wege des Gedenkens an die sogenannten Pogrome seit 1945 thematisiert (bis 10.3.).

10963 Berlin, Niederkirchnerstr. 8, Tel. 25 45 09 50. Täglich 10-20.

Werkbundarchiv Museum der Dinge

111/99 – Fragen zur Gestaltungssprache der Moderne. Reklamekunst statt Kunstgewerbe? (bis 11.3.).

10999 Berlin, Oranienstr. 25, Tel. 92 10 63 11. Mo., Do. bis So. 12-19.

Willy-Brandt-Haus

JEAN MOLITOR – „Die Moderne in der Welt – bau1haus“. 100 Jahre nach der Gründung des Bauhauses präsentiert diese sehenswerte Schau Spuren der architektonischen Moderne weltweit. Der Fotograf Jean Molitor ist seit 2009 in Europa, Afrika, Asien, Amerika und dem Nahen Osten unterwegs. Überall stößt er auf die Erben des Bauhauses (bis 14.3.).

10963 Berlin, Strese­mann­str. 28, Tel. 25 99 37 87. Di. bis So. 12-18. Ausweis erforderlich!


Lichtenberg

Deutsch-Russisches Museum

OLGA LANDER – Eine sowjetische Kriegsfotografin im Zweiten Weltkrieg (24.2.).

10318 Berlin, Zwieseler Str. 4, Tel. 50 15 08 10. Di. bis So. 10-18.


Mitte

Akademie der Künste

BILDERKELLER – Wandmalereien von Manfred Böttcher, Harald Metzkes, Ernst Schroeder, Horst Zickelbein (nur mit Führung, bis 28.4.).

HITO STEYERL – Käthe-Kollwitz-Preis 2019, Di. bis So. 11-19 (vom 21.2. bis 14.4.).

10117 Berlin, Pariser Platz 4, Tel. 200 572 000. Täglich 10-20.

Alfred Ehrhardt Stiftung

A. EHRHARDT – „100 jahre bauhaus I“. Malerei, Zeichnung sowie Grafik. Die Stiftung nimmt das Bauhaus-Jubiläum zum Anlass, ihr komplettes Programm dem Thema zu widmen. Dabei nimmt sie das bildnerische Werk A. Ehrhardts Bauhauszeit in den Fokus – das nach der Schau im Dessauer Meisterhaus Schlemmer 2007 nun erstmals auch in Berlin zu sehen ist (bis 18.4.).

10117 Berlin, Auguststr. 75, Tel. 20 09 53 33. Di., Mi., Fr. bis So. 11-18, Do. 11-21.

BASTIAN Berlin

ULRICH ERBEN – „Für Selinunt“, Malerei. „…die Bilder von Ulrich Erben haben im Bannkreis der Landschaft zerstörter Tempel anlagen ästhetische Referenz erfahren“ (bis 16.3.).

10117 Berlin, Am Kupfergraben 10, Tel. 20 67 38 40. Do. und Fr. 11-17.30, Sbd. 11-16.

Centrum Judaicum

AUSGEWIESEN! BERLIN, 28.10.1938 – Die Geschichte der „Polenaktion“. Die Ausstellung erzählt die Geschichte von sechs jüdischen Berliner Familien vor, während und nach dem 28. Oktober 1938. Für die meisten Familien war dies der Tag, an dem sie für immer auseinandergerissen wurden (bis 28.2.).

GABRIELLA ROSENTHAL (1913 bis 1975) – Es war einmal in Jerusalem. A Very Personal View. Palästina – Israel 1938-1955. Die Zeichnungen sind ihr ganz persönlicher Blick auf das Alltägliche im ethnisch, religiös und sozial vielfältigen Jerusalem vor der Gründung des Staates Israel: Zeugnisse aus einer vergangenen Zeit, in der trotz wachsender Spannungen und Gewalt ein Nebeneinander im Heiligen Land noch möglich war (bis 27.3.).

10117 Berlin, Oranienburger Str. 28-30, Tel. 88 02 83 16. Mo. bis Do., So. 10-18, Fr. 10-15.

Chaussee 36

LILLIAN BASSMAN, GUY BOURDIN, MICHEL COMTE, PETER LINDBERGH, MARINO PARISOTTO, IRVING PENN, HERB RITTS, BERT STERN, HELMUT NEWTON, ELLEN v. UNWERTH u.a. – „Women on View. Eine Ästhetik des Begehrens in der Werbung“, Plakate und Fotografien (bis 27.4.).

10115 Berlin, Chausseestr. 36, Tel. 28 09 76 47. Mi. bis Sbd. 13-18.

DDR Museum

JAHRGANG ’89 – Die Kinder der Wende. Biografien und Exponate (bis 1.5.).

10178 Berlin, Karl-Liebknecht-Str. 1 (an der Liebknechtbrücke, Seepromenade), Tel. 8 47 12 37 31. Täglich 10-20 Uhr.

Deutsches Historisches Museum

ENGEL, HAKENKREUZ UND FELSENDOM – Christbaum schmuck vom19. Jahrhundert bis heute. Eine Intervention in der Dauerausstellung (bis 3.3.).

DAS EXOTISCHE LAND – Foto-Reportagen von Stefan Moses (bis 12.5.).

10117 Berlin, Unter den Linden 2 (Zeughaus) und Hinter dem Gießhaus 3 (Pei-Bau), Tel. 20 30 40 und 20 30 44 44. Täglich 10-18.

Drive – Volkswagen Group Forum

ERROR – The Art of Imperfection. Irren ist nicht nur menschlich – es sind gerade die Fehlschläge sowie Irrtümer, welche immer wieder zu bahnbrechenden Erfindungen geführt haben. Um Abweichungen von der Norm geht es bei dieser Ausstellung. Gezeigt werden Exponate von internationalen Künstlern, die sich an der Schnittstelle zwischen Technologie und Kunst bewegen (bis 3.3.).

10117 Berlin, Friedrichstr. 84 (Ecke Unter den Linden), Tel. 20 92 13 00. Täglich 10-20.

Ephraim-Palais

ULI RICHTER – Weltklasse aus Berlin. Fotos und Modelle (bis 10.3.).

10178 Berlin, Poststr. 16 (im Nikolaiviertel), Tel. 24 00 21 62. Do. bis So. 10-18.

f3 – freiraum für fotografie

LAIA ABRIL, LOUIS QUAIL, MELISSA SPITZ, PHIL TOLEDANO UND NORA KLEIN – „Crazy. Leben mit psychischen Erkrankungen“, Fotos. Die Ausstellung präsentiert Arbeiten von 5 international renommierten Fotografen, die sich aus ganz persönlichen Gründen mit dem
Thema auseinandergesetzt haben (bis 21.4.).

10179 Berlin, Waldemarstr. 17, Tel. 63 96 11 19. Mi. bis So. 13-19.

GASAG Kunstraum

LAYERS OF MOVEMENT – Natascha Küderli (bis 31.5.).

10178 Berlin, Henriette-Herz-Platz 4. Mo. bis Fr. 10-18.

Märkisches Museum

AM HIMMEL HÄNGT SCHNEE – Zeichnungen und Grafiken vom winterlichen Berlin. Foto-Grafisches Kabinett (bis 10.3.).

BERLIN 18/19 – Das lange Leben der Novemberrevolution (bis 19.5.).

TIERGARTEN – Michael Rutschky. Fotografien eines Ortes im Wandel (vom 19.3. bis 9.6.).

10179 Berlin, Am Köllnischen Park 5, Tel. 24 00 21 62. Di. bis So. 10-18.

me Collectors Room Berlin

THE MOMENT IS ETERNITY – Works from the Olbricht Collection. Gezeigt werden 300 Werke und Objekte von ca. 60 Künstlern im Dialog mit Kunstwerken der Sammlung und Artefakten der Wunderkammer (bis 1.4.).

ZOO MOCKBA – Spielzeugtiere aus der Sowjetunion 1950-1980 aus der Sammlung Köpcke & Weinhold. Es werden rund 100 Werke von 11 Künstlern gezeigt: Spielzeug aus Zelluloid, Polyetylen oder aus Gummi sowie handgefertigte Entwurfsmodelle (bis 22.4.).

10117 Berlin, Auguststr. 68, Tel. 86 00 85 10. Mo., Mi. bis So. 12-18.

Museum für Naturkunde

TRISTAN – Berlin zeigt Zähne. Mit Tristan Otto wird eines der weltweit am besten erhaltenen und 12 m langen Exemplare des Tyrannosaurus Rex gezeigt (bis Ende 2019).

ARTEFAKTE – Eine Ausstellung, die Brücken zwischen Kunst und Wissenschaft schlägt und mit Hilfe der Besucher weiterentwickelt wird (bis 8.9.).

10115 Berlin, Invalidenstr. 43, Tel. 88 91 40 85 91. Di. bis Fr. 9.30-18, Sbd. und So. 10-18.

PalaisPopulaire

OBJECTS OF WONDER – British Sculpture 1950s-Present; Skulpturen aus der Sammlung der Tate London (bis 27.5.).

10117 Berlin, Unter den Linden 5, Tel. 20 20 93-0. Mo., Mi., Fr. bis So. 10-19, Do. 10-21.

Robert Morat Galerie

UTE & WERNER MAHLER – „Kleinstadt“. Expedition in das deutsche Hinterland, Fotografien (bis 16.3.).

10115 Berlin, Linienstr. 107, Tel. 25 20 93 58. Di. bis Sbd. 12-18.

Salongalerie Die Möwe

CESAR KLEIN, MORIZ MELZER, GERT H. WOLLHEIM, HANS BRASS, ERWIN HAHS UND R. ZIEGLER u.a., „Radikal. Visionär. Unangepasst.“ – Die Künstler der Berliner Novembergruppe bilden einen Schwerpunkt der Ausstellungs- und Sammlungstätigkeit der Galerie. Die Ausstellung würdigt die Gründung der Künstlervereinigung vor 100 Jahren – mit Werken von rund 20 Künstlern (bis 2.3.).

10119 Berlin, Auguststr. 50b, Tel. 30 88 18 42. Di. bis Sbd. 12-18.


Neukölln

KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst

THOMAS SCHEIBITZ präsentiert seine Schau „Plateau & Halbfigur“ – Malerei, Skulptur sowie Zeichnung. Scheibitz’ Werk verzichtet auf die bildnerischen Möglichkeiten von Abstraktion sowie Figuration, deren Kategorisierung der Künstler in einer eigenen Bildsprache auflöst. Mit Plateau & Halbfigur wird Thomas Scheibitz seine bisher größte skulpturale Arbeit realisieren (Kesselhaus, bis 12.5.).

12053 Berlin, Am Sudhaus 3, Tel. 83 21 59 12 16. Mi.-So. 12-18.

Luisa Catucci Gallery

BUBBICO, HÉRAUD, SCALCO – „Tales of Light and Shadow“. Installationen, Malerei, Fotografie (bis 22.3.).

12049 Berlin, Allerstr. 38, Tel. 0176-20 40 46 36. Di. bis Fr. 12-18.


Pankow

degewo – Galerie Remise

KARIN NOßKY – „Reiz der Verwandlung“, Malerei (bis 8.3.).

13187 Berlin, Pankgrafenstr. 1, Tel. 49 98 87 70. Di. bis Fr. 14-20.


Prenzlauer Berg

Aedes Architekturforum

KASHEF CHOWDHURY/URBANA (Bangladesch) – „Faraway So Close“. Mit seiner ersten umfassenden Werkschau in Europa stellt Aedes die Arbeiten von Kashef Chowdhury/URBANA vor, der 2016 für sein Friendship Centre in den Flutgebieten im Norden Bangladeschs den renommierten Aga Khan Award for Architecture erhielt (bis zum 7.3.).

10119 Berlin, Christinenstr. 18-19, Tel. 282 70 15. Mo. und So. 13-17, Di. bis Fr. 11-18.30.

Galerie Parterre

IN/SU/LA – Ein Künstlerprojekt auf und zur Insel Ventotene von Yvonne Andreini und Alessio Castagna (bis 24.2.).

CHRISTIANE BERGELT, PETRA FLIERL & MICHAEL KUTZNER – „Drei Maler in Berlin“ (vom 6.3. bis 5.5.).

10405 Berlin, Danziger Straße 101, Tel. 9 02 95 38 21. Mi., Fr. bis So. 13-21, Do. 10-22.

Tchoban Foundation Museum für Architekturzeichnung

SIZA – Ungesehenes & Unbekanntes. Álvaro Siza (*1933) zählt zu den bekanntesten zeitgenössischen Architekten und wurde 1992 mit dem Pritzker-Architekturpreis für sein Lebenswerk geehrt. Diese Ausstellung gewährt einen intimen Einblick in das Werk Sizas. Zu sehen sind auch Arbeiten seiner früh verstorbenen Frau, Maria Antónia Siza, welche zum ersten Mal einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt werden sowie Zeichnungen seines Sohnes, Álvaro Leite Siza und des Enkels, Henrique Siza (vom 21.2. bis 26.5.).

10119 Berlin, Christinenstr. 18a, Tel. 43 73 90 90. Mo. bis Fr. 14-19, Sbd. und So. 13-17.


Schöneberg

Galerie Christine Knauber

MATHIAS ROLOFF/MICHAEL JASTRAM Malerei, Graphik und Skulptur (bis 13.4.).

10827 Berlin, Langenscheidtstr. 6, Tel. 69 81 65 09. Mi. bis Fr. 13-19, Sbd. 13 -18.

Haus am Kleistpark

PETER BIALOBRZESKI – „Die zweite Heimat“. Fotos. Bialobrzeski ist einer der international erfolgreichsten deutschen Fotografen der Gegenwart. Für „Die zweite Heimat“ reiste er von 2011 bis 2016 mit seiner Kamera durch Deutschland. Mit seinen Fotos versucht der Künstler, die soziale Oberfläche des Landes zu beschreiben, das ihm seit mehr als 50 Jahren eine Heimat bietet. Bialobrzeski fotografiert den – von den Menschen geprägten – Außenraum: Stadt, Land, Architektur. Die Schau ist von den Deichtorhallen Hamburg, das Haus der Photographie, übernommen worden (bis 31.3.).

10823 Berlin, Grunewaldstr. 6-7, Tel. 9 02 77-69 64. Di. bis So. 11-18.


Spandau

Zitadelle

COLLECTORS & HUNTERS – Wunderkammer Zitadelle: Olaf Bastigkeit mit Mariechen Danz, Moritz Frei, Jay Gard, Hannah Hallermann, Marian Luft, Christian Henkel und Yvonne Roeb im Zeughaus (bis 7.4.).

ZAK – ein Haus für die Kunst (Grand Opening). Mit Jaakov Blumas – „Blindsehen“, Ingo Ronkholz – „Der tatsächliche Raum“, Bernd Hiepe – „Zug nach Berlin“, Frauke Wilken – „Auf Armeslänge“ und Ricoh Gerbl – „It’s Your Turn“ (bis 24.3.).

13599 Berlin, Am Juliusturm 64, Tel. 3 54 94 40. Täglich 12-17.


Steglitz

Botanisches Museum

GELIEBT, GEGOSSEN, VERGESSEN – Phänomen Zimmerpflanze (bis 2.6.).

14195 Berlin, Königin-Luise-Str. 6-8, Tel. 83 85 01 00. Täglich von 9-19.

Galerie Schwartzsche Villa

KAMPF UM HEUT & MORGEN. Diese Ausstellung zeigt eine Spurensuche im Bezirk. Sie erzählt neun Biografien von Frauen, die für die Gleichberechtigung – gesellschaftlich sowie politisch – von Frauen eintraten. Häufig ist sehr wenig bekannt von den Frauen, doch Spuren verweisen auf die Zusammenhänge des frauenpolitischen Engagements – anhand von Aufrufen sowie Plakaten und Zeitungsbeiträgen u.a. (bis 10.3.).

12165 Berlin, Grunewaldstr. 55, Tel. 9 02 99-45 16. Täglich 10-18.

Gutshaus Steglitz

ROSA LOY – „Der Tag“. Rosa Loy ist eine Hauptvertreterin der „Neuen Leipziger Schule“. Die Quellen ihrer oft surreal anmutenden Malerei und Zeichnungen sind vielfältig: Wahrnehmungen und Erfahrungen, Phantasien, Märchen, die Kunstgeschichte mit ihrem visuellen Reichtum aus vielen Epochen bilden das Rohmaterial, welches im Prozess der Bildwerdung Teil des Kunstwerks werden kann. In der Ausstellung zeigt sie ca. 35 Arbeiten aus den letzten zehn Jahren, darunter großformatige Bilder – aber auch neue Werke (bis 31.3.).

12165 Berlin, Schloßstr. 48, Tel. 9 02 99-22 12. Täglich 10-18.


Tempelhof

Tempelhof Museum

(EIN)BLICKE IN DAS ULLSTEINHAUS – Druckfrisch aus Tempelhof! Seit 1927 steht das Ullsteinhaus in Tempelhof. 60 Jahre lang war es für die Presse- und Medienlandschaft in Deutschland ein zentraler Ort. Das Haus, die Mitarbeiter und die Familie Ullstein schauen auf eine wechselvolle Geschichte zurück, die von dem Wirtschaftsaufschwung der 1920er-Jahre, Enteignung während des Nationalsozialismus, dem Wiederaufbau in der Nachkriegszeit sowie der Deutschen Teilung geprägt wurde (bis 30.6.).

12107 Berlin, Alt-Mariendorf 43, Tel. 9 02 77-61 63. Mo. bis Do. 10-18, Fr. 10-14, So. 11-15.


Tiergarten

Daimler Contemporary Berlin

EVOKING REALITY – Konstitution von Wirklichkeit in Fotografie und Videokunst (bis 5.5.).

10785 Berlin, Alte Potsdamer Str. 5 (im Haus Huth), Tel. 25 94 14 20. Täglich 11-18.

Gemäldegalerie

STERN ÜBER BETHLEHEM – Die neutestamentlichen Bilderzählungen bei Hendrick Goltzius und Zeitgenossen (bis 24.2.).

MANTEGNA UND BELLINI – Meister der Renaissance. In Kooperation mit der National Gallery, London (vom 1.3. bis 30.6.).

BELLINI PLUS – Forschung und Restaurierung. Gemälde von Vater und Sohn Jacopo und Giovanni Bellini (bis 21.7.).

10785 Berlin, Matthäikirchplatz, Tel. 2 66 42 30 40. Di., Mi., Fr. 10-18, Do. 10-20, Sbd. und So. 11-18.

Hamburger Bahnhof (Museum für Gegenwart)

AGNIESZKA POLSKA – „The Demon’s Brain“. Mehrkanal-Videoinstallation zur gesellschaftlichen Verantwortung in der überfordernden Gegenwart (bis 3.3.).

MALER. MENTOR. MAGIER. – Otto Mueller und sein Netzwerk in Breslau. Ausstellung in Kooperation mit der Alexander und Renata Camaro Stiftung und dem Muzeum Narodowe we Wrocławiu (bis 3.3.).

SAM PULITZER – „Whim or Sentiment or Chance“. Der Installation werden weitere Werkgruppen Pulitzers und Arbeiten aus der Sammlung der Nationalgalerie gegenübergestellt (bis 14.4.).

DER ELEFANT IM RAUM – Skulpturen aus der Sammlung Marx und der Sammlung der Nationalgalerie (bis 8.9.).

LOCAL HISTORIES – Werke aus der Friedrich Christian Flick Collection und aus der Sammlung der Nationalgalerie sowie Leihgaben (bis 29.9.).

JACK WHITTEN: JACK’S JACKS. – Eine Ausstellung der Freunde der Nationalgalerie (vom 29.3. bis 1.9.).

10557 Berlin, Invalidenstr. 50-51, Tel. 2 66 42 42 42. Di., Mi., Fr. 10-18, Do. 10-20, Sbd. und So. 11-18.

Haus am Lützowplatz

RÖMER + RÖMER – Das Künstlerpaar zeigt unter dem Titel „Burning Man – Electric Sky“ eine neue Serie, die das Festival Burning Man zum Gegenstand hat. Die Schau besteht hauptsächlich aus nächtlichen Motiven, in denen sich die Black Rock Desert im Bundesstaat Nevada in eine Scheinwelt verwandelt – von tausenden künstlichen Quellen des Lichts erhellt. Die sehr großen auf Leinwand gemalten Bilder entstanden auf der Grundlage der Recherchereise aus dem Jahr 2017 (bis 10.3.).

10785 Berlin, Lützowplatz 9, Tel. 2 61 38 05. Di. bis So. 11-18.

Haus der Kulturen der Welt

BAUHAUS IMAGINISTA – Die Ausstellung erzählt von der internationalen Geschichte des Bauhauses. Noch nie wurden bisher die globalen Auswirkungen und lokalen Rückbezüge in diesem Umfang präsentiert. Nach Ausstellungen, Symposien und Workshops 2018 in Hangzhou, Kyoto und Tokyo, Saõ Paulo, Lagos, Delhi, New York und Moskau, zeigt das Haus der Kulturen der Welt alle 4 Kapitel des Ausstellungs- und Forschungsprojekts. Auf 2.000 m², mit historischen Objekten und neuen Auftragsarbeiten von Kader Attia, The Otolith Group, Wendelien van Oldenborgh, Paulo Tavares, Doreen Mende, Luca Frei, Alice Creischer sowie Zvi Efrat, entfaltet sich im Jubiläumsjahr des Bauhauses eine beeindruckende Gesamtschau (vom 15.3. bis 10.6.).

10557 Berlin, John-Foster-Dulles-Allee 10, Tel. 39 78 77 und 39 78 71 75. Täglich 10-19.

Kunstgewerbemuseum

DESIGN LAB #1 RAPID – 3D-Druck von Algorithmen zur Zitronenpresse (bis 24.2.).

INSIDE OUT – Einsichten der Möbelkunst. In der Ausstellung wird ein höchst aufwendiges klassizistisches Möbel in seinen Einzelteilen präsentiert (bis 24.2.).

ROKOKOWELTEN – Neupräsentation der Porzellan- und Fayencesammlung (ab 21.3.).

BIJOUX, BIJOUX! – Modeschmuck von Chanel bis Dior, Meisterwerke des Modeschmucks von 1930 bis 2007 (bis 3.3.).

VIS À VIS. ASIEN TRIFFT EUROPA – Eine Sonderschau des Kunstgewerbemuseums und des Museums für Asiatische Kunst (bis 30.4.).

10785 Berlin, Matthäikirchplatz, Tel. 2 66 42 30 40. Di. bis Fr. 10-18,  Sbd. und So. 11-18.

Kupferstichkabinett

RENDEZVOUS – Die französischen Meisterzeichnungen des Kupferstichkabinetts (bis 3.3.).

10785 Berlin, Matthäikirchplatz, Tel. 2 66 42 30 40. Di. bis Fr. 10-18,  Sbd. und So. 11-18.

Museum für Film und Fernsehen

ZWISCHEN DEN FILMEN – Fotogeschichte der Berlinale (bis 5.5.).

10785 Berlin-Tiergarten, Potsdamer Str. 2, im Filmhaus (Sony Center), Tel. 3 00 90 30. Mo., Mi., Fr. bis So. 10-18, Do. 10-20.

Nordische Botschaften

FANØ DAGBOG – Fanø Tagebuch. Fotografien von Ole Joern, Dänemark (bis 19.4.).

ANERSAAQ – Spirit of Place. Dokumentation eines nordischen Kunstprojekts, Dänemark (vom 22.2. bis 1.3.).

Felleshus, 10787 Berlin, Rauchstr. 1, Tel. 50 50-0. Mo. bis Fr. 10-19, Sbd., So. 11-16.


Treptow

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Berlin-Schöneweide

PHILIBERT UND FIFI – Die Karikaturen und Zeichnungen eines französischen Zwangsarbeiters. Zu sehen sind über 80 Karikaturen, Zeichnungen und Plakate aus dem Nachlass von Philibert Charrin (bis 28.4.).

12439 Berlin, Britzer Str. 5, Tel. 63 90 28 80. Di. bis So. 10-18.


Wedding

Galerie Wedding

ALICE CREISCHER – Arbeit, Arbeit, nichts als Arbeit (vom 22.2. bis 6.4.).

13353 Berlin, Müllerstr. 146-147, Tel. 9 01 84 23 88. Di. bis Sbd. 12-19.


Wilmersdorf

Galerie Carlos Hulsch

MARA BURMESTER – „Abbilder von Traum und Wirklichkeit“. Collagen, Malerei sowie Zeichnungen (bis 15.3.).

10719 Berlin, Lietzenburger Str. 89, Abba Berlin Hotel (Foyer), Tel. 8 82 28 42. Täglich 10-22.

Kommunale Galerie

DIE JUNGE KUNSTSZENE BEIJING – Malerei, Fotografie, Video, Installation. Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Partnerschaft der Städte Berlin und Beijing präsentiert die Gesellschaft für den Deutsch-Chinesischen kulturellen Austausch die Gruppen-Ausstellung „Future Games“. Es werden Werke von 32 jungen chinesischen Künstlern, die in Beijing leben und arbeiten gezeigt (bis 31.3.).

10713 Berlin, Hohenzollerndamm 176, Tel. 9 02 91-67 04. Di., Do., Fr. 10-17, Mi. 10-19, So. 11-17.

Villa Köppe

CHRISTIAN RICKERT – „Der Meister der Lichtdramatik“, Zeichnung und Fotografie (bis 8.3.).

14193 Berlin, Knausstr. 19, Tel. 825 54 43. Di. bis Fr. 16-19, Sbd. 11-17.


Zehlendorf

Brücke-Museum

ERNST LUDWIG KIRCHNERS SCHWEIZER JAHRE – Die Meisterwerke aus der Sammlung E.W. Kornfeld. Die Ausstellung widmet sich den Werken, die Kirchner in der Abgeschiedenheit der Alpenlandschaft in der Schweiz und im Zusammenleben mit der ländlichen Bevölkerung schuf. Das Brücke-Museum möchte mit der Ausstellung für diese späte – und auch längste – Schaffensphase Kirchners sensibilisieren und neue Perspektiven auf sein Gesamtwerk anregen (bis 31.3.).

14195 Berlin, Bussardsteig 9, Tel. 8 31 20 29. Mo., Mi. bis So. 11-17.

Haus am Waldsee

A BIS Z – Karin Sander (bis 3.3.).

ONE TO FREE – Ammar al-Beik. Fotografie und Film (vom 12.3. bis 5.5.).

14163 Berlin, Argentinische Allee 30, Tel. 801 89 35. Di. bis So. 11-18.

Kunsthaus Dahlem

ZERO (+1) – Das Frühwerk von Hal Busse (bis 8.4.).

INSIDE OUT – Plastiken, Wandobjekte und Reliefs von Tatjana Schülke (bis 8.4.).

WAS WAR EUROPA? – Gezeigt werden Werke von Ernst Barlach, Bernhard Bleeker, Hermann Blumenthal, Bernhard Heiliger, Anton Hiller, Heinrich Kirchner, Moissey Kogan, Wilhelm Lehmbruck u.a. (bis 2.6.).

14195 Berlin, Käuzchensteig 8, Tel. 83 22 72 58. Mo., Mi. bis So. 11-17.

Museum Europäischer Kulturen

100 PROZENT WOLLE – Sie erhalten die Möglichkeit, sich der Wolle spielerisch, sinnlich, intellektuell oder nostalgisch anzunähern und damit auseinanderzusetzen (bis 30.6.).

HOCHZEITSTRÄUME – Eine Ausstellung, die gelebte und ungelebte, vergangene und aktuelle Hochzeitsträume präsentiert (bis 28.7.).

14195 Berlin, Arnimallee 25, Tel. 2 66 42 68 02. Di. bis Fr. 10-17, Sbd. und So. 11-18.

Samurai Art Museum

TSUBA – Die Entwicklung der japanischen Schwertstichblätter zum Kunstobjekt (bis 31.3.).

14195 Berlin, Clayallee 225d, Tel. 2 13 00 27 80. Mi., Fr., So. 10-18.


Veranstaltungsdaten:
10.10.2018 - 31.03.2019