„MANDELA - The Official Exhibition“ ist dem legendären Freiheitskämpfer gewidmet. Foto: © Mandela: The Official Exhibiton

Ausstellungen abseits der Museumsinsel

Sehenswertes im Herbst 2019

Charlottenburg

Bauhaus-Archiv, Museum für Gestaltung

FRAUEN AM BAUHAUS – Fotografien (bis 15.11.).

10623 Berlin, Knesebeckstr. 1-2, Tel. 30 64 17 68. Mo. bis Sa. 10-18.

Bikini Haus

MANDELAThe Official Exhibition. Die weltweit tourende Ausstellung, die die Besucher auf eine bewegende Reise durch das Leben eines der legendären Freiheitskämpfer und Politiker der Welt mitnimmt. Auf ca. 700 m² kann man hier die Lebensabschnitte Mandelas durchschreiten und spannende sowie auch emotionale Einblicke gewinnen (bis 15.3.2020).

10787 Berlin, Budapester Str. 38-50, 1. OG, www.mandelaexhibition.de. Mo.-Sa. 10-20, So., Feiertage 11-18.

Bröhan-Museum

NORDIC DESIGN – „Die Antwort aufs Bauhaus“. In der Ausstellung wird der skandinavische Weg der Moderne präsentiert, der sich in einer starken Auseinandersetzung mit den Ideen des Bauhauses vollzog (bis 1.3.2020).

STEFAN MOSES – „Abschied und Anfang. Ostdeutsche Porträts 1989-1990“, Fotografie (bis 19.4.2020).

14059 Berlin, Schloßstr. 1a, Tel. 32 69 06 00. Di. bis So. 10-18.

Camera Work

EUGENIO RECUENCO – „365°“. Die Ausstellung zeigt Recuencos Serie in spektakulären Lightboxes, in der er zu jedem Tag des Jahres eine inszenierte Fotografie erstellt hat und darin auch die Geschichte zitiert (bis 14.11.).

ALBERT WATSON – Die retrospektive Einzelausstellung umfasst Fotografien aus ca. 30 Jahren, darunter zahlreiche weltbekannte Fotoikonen von Christy Turlington, Kate Moss und David Bowie. Darüber hinaus werden neue und nie zuvor ausgestellte Werke präsentiert und die konzeptuellen Serien „Las Vegas“ und „Dreamscape“ vorgestellt (23.11. bis 18.1.2020).

10623 Berlin, Kantstr. 149, Tel. 3 10 07 73. Di. bis Sa. 11-18.

C/O Berlin

NO PHOTOS ON THE DANCEFLOOR! – „Berlin 1989 – Today“ (bis 30.11.).

ROBERT FRANK – „Unseen“ (bis 30.11.).

10623 Berlin, Hardenbergstr. 22, Amerika Haus, Tel. 2 84 44 16 62. Täglich 11-20.

Das Verborgene Museum

MARIANNE STROBL (1865-1917) – Industrie-Fotografie in Wien. Die Fotografin war mit ihrer Kamera in Gletscherhöhlen, Baustellen und in Industriebetrieben unterwegs. Sie begann als Spezialistin für Blitzlichtfotografie und erweiterte in den darauffolgenden Jahren ihren Arbeitsbereich. Sie fotografierte u.a. im Bereich der Produkt-, Sach-, Architektur-und Industriefotografie (bis 8.3.2020).

10625 Berlin, Schlüterstr. 70, Tel. 3 13 36 56. Do. und Fr. 15-19, Sa. und So. 12-16.

Galerie Brockstedt

HORST JANSSEN (1929-1995) – „Zum 90. Geburtstag“. In der Ausstellung werden Zeichnungen und Aquarelle aus privaten Sammlungen präsentiert. Für den ehemaligen Direktor der Wiener Albertina, Hofrat Prof. Dr. Koschatzky, gehörte Horst Janssen zu den größten zeichnenden Künstlern der Gegenwart (bis 20.12.).

10629 Berlin, Mommsenstr. 59, Tel. 8 85 05 00. Di. bis Fr. 10-18, Sa. 11-14.

Galerie Nierendorf

GÜNTER RUDOLF KOKOTT, URSULA STROZYNSKI & MANFRED PIETSCH – „Stadt und Meer“, Aquarelle und Radierungen (bis 3.4.2020).

10623 Berlin, Harden­berg­­­­str. 19, Tel. 8 32 50 13. Di. bis Fr. 11-18.

Galerie Springer

AITOR ORTIZ – „Expanded Photography 2002-2018“. Es werden drei Werkzyklen des baskischen Künstlers gezeigt, in denen auf faszinierende Weise Grenzen der klassischen Fotografie überschritten werden (bis 11.1.2020).

10623 Berlin, Fasanenstr. 13, Tel. 3 15 72 20. Di. bis Fr. 12-18, Sa. 12-15.

Kunstforum der Berliner Volksbank

ZEITENWENDE – 30 Jahre Mauerfall. Werke aus der Kunstsammlung der Berliner Volksbank (bis 15.12.).

14057 Berlin, Kaiserdamm 105, Tel. 30 63 17 44. Di. bis So., 10-18.

Kunsthandel Jörg Maaß

HARRY CALLAHAN – „Various Aspects“, Fotografie (21.11. bis 20.12.).

10789 Berlin, Rankestr. 24, 1. Etage, Tel. 2 11 54 61. Mo. bis Fr. 10-16.

Museum für Fotografie (Helmut Newton Stiftung)

HELMUT NEWTON – „Sumo“ (bis 17.11.).

MARK ARBEIT. GEORGE HOLZ. JUST LOOMIS – „Three Boys from Pasadena“ (bis 17.11.).

SEEN BY #13 – „Modus Operandi“, analoge Doppelprojektion (15.11. bis 12.1.2020).

BODY PERFORMANCE – Fotografien von Vanessa Beecroft, Yang Fudong, Inez & Vinoodh, Jürgen Klauke, Robert Longo, Robert Mapplethorpe, Helmut Newton, Barbara Probst, Viviane Sassen, Bernd Uhlig und Erwin Wurm (30.11. bis 10.5.2020).

10623 Berlin, Jebensstr. 2, Tel. 31 86 48 25. Di., Mi., Fr. bis So. 11-19, Do. 11-20.

Wichtendahl Galerie

ANNETTE SCHRÖTER – „Übersee“, Papierschnitte (bis 7.12.).

10623 Berlin, Carmerstr. 10, Savignyplatz, Tel. 94 88 29 08. Di. bis Fr. 13-18, Sa. 12-17.


Friedrichshain

Galerie Kuchling

MINI MAXI PRINTS – Grafikdruck (bis 28.2.2020).

10243 Berlin, Karl-Marx-Allee 123, Tel. 12 08 52 65. Di. bis Fr. 14-19, Sa. 13-18.


Kreuzberg

Berlinische Galerie

ORIGINAL BAUHAUS – „Die Jubiläumsausstellung“ (bis 27.1.2020).

10969 Berlin, Alte Jakobstr. 124-128, Tel. 78 90 26 00. Mo., Mi. bis So., 10-18.

Deutsches Technikmuseum

ARCHITECTURA NAVALIS – Schwimmender Barock. Was verbindet große Segelschiffe des Barocks mit den Palästen Ludwigs XIV. oder dem Berliner Schloss? Die Schau zeigt überraschende Zusammenhänge (bis 30.4.2020).

GESICHTER DER ARBEIT – Fotografien aus Ostberliner Industriebetrieben von Günter Krawutschke, 1971-1986 (bis 8.3.2020).

10963 Berlin, Trebbiner Str. 9, Tel. 90 25 40. Di. bis Fr. 9-17.30, Sa. und So. 10-18.

Gropius Bau

GARTEN DER IRDISCHEN FREUDEN – Über 20 internationale Künstler interpretieren das Motiv des Gartens als eine erweiterte Metapher für den Zustand der Welt (bis 1.12.).

WU TSANG – „There is no nonviolent way to look at somebody“. In der Einzelausstellung werden Wu Tsangs Filme in einen Dialog mit ihrer skulpturalen Praxis gesetzt, die auf dem Zusammenspiel von Glas, Licht und Text aufbaut und eine speziell für den Gropius Bau konzipierte Farbglasarbeit umfasst (bis 12.1.2020).

DURCH MAUERN GEHEN – Zum 30. Jahrestag des Falls der Berliner Mauer untersucht die Gruppenausstellung auf Teilung und Spaltung basierende Machtstrukturen und richtet den Blick auf die damit verknüpften Erfahrungen und Auswirkungen auf individueller und kollektiver Ebene (bis 19.1.2020).

10963 Berlin, Niederkirchnerstr. 7, Tel. 25 48 60. Mo., Mi. bis So. 10-19.

Jüdisches Museum

A WIE JÜDISCH – In 22 Buchstaben durch die Gegenwart (bis 5.1.2020).

10969 Berlin, Lindenstr. 9-14, Tel. 25 99 33 00. Täglich 10-20.

kajetan Berlin

JAN WAWRZYNIAK – „forms of aporia“. Der Künstler präsentiert großformatige Bilder, die in ihrer Undurchlässigkeit für den Betrachter fast nicht mehr als Bilder wahrzunehmen sind (bis 23.11.).

10961 Berlin, Gneisenaustr. 33, 1. Hof, 2. Etage, Tel. 0176-57 79 26 51. Mi. bis Fr. 14-19, Sa. 12-16.

Nome Gallery

PAOLO CIRIO – „Images Rights“. Diese Schau zeigt drei neue Werkserien, die Cirios Konzept der Internetfotografie erweitern. Hier liegt ein wichtiger Punkt auf den wirtschaftlichen, rechtlichen und semantischen Werten von online zirkulierenden Fotos (bis 16.11.).

10999 Berlin, Glogauer Str. 17, Tel. 92 28 37 88. Di. bis Sa. 14-18.

Werkbundarchiv Museum der Dinge

111/99 – Fragen zur Gestaltungssprache der Moderne. Dekor als Übergriff? (bis 13.1.2020).

10999 Berlin, Oranienstr. 25, Tel. 92 10 63 11. Mo., Do. bis So. 12-19.

Willy-Brandt-Haus

SONY WORLD PHOTOGRAPHY AWARDS 2019 – Die besten Fotos des größten Fotowettbewerbs der Welt in Berlin (15.11. bis 2.2.).

10963 Berlin, Stresemannstr. 28, Tel. 25 99 37 87. Di. bis So. 12-18. Ausweis erforderlich!


Marzahn

Schloss Biesdorf

VON MENSCHEN UND MAUERN – 30 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer“. Die Ausstellung zeigt neben verschiedenen künstlerischen Arbeiten zur Berliner Mauer, deren Öffnung und ihrem langsamen Verschwinden, Positionen zu politischen Mauern im globalen Kontext (bis 14.2.2020).

12683 Berlin, Alt-Biesdorf 55, Tel. 516 56 77 90. Mo., Mi., Do., Sa. und So. 10-18, Fr. 12-21.


Mitte

Akademie der Künste

ISABEL TUEUMUNA KATJAVIVI – They tried to bury us (29.11. bis 8.12.).

BILDERKELLER – Wandmalereien von Manfred Böttcher, Harald Metzkes, Ernst Schroeder, Horst Zickelbein (Zugang ist nur im Rahmen einer Führung möglich, bis 31.12.).

HELGA PARIS – Retrospektive mit 275 Werken, Fotografie (bis 12.1.2020).

10117 Berlin, Pariser Platz 4, Tel. 200 572 000. Di. bis So., 11-19.

Alfred Ehrhardt Stiftung

KAZIMIERAS MIZGIRIS UND ALFRED EHRHARDT – „Kurische Nehrung“. Die Schau zeigt den fotografischen Bericht der Dünenformationen der Kurischen Nehrung aus der so unterschiedlichen Perspektive zweier Generationen. Das fotografische Schaffen des litauischen Bernsteinsammlers und Fotografen K. Mizgiris (*1950) wird den abstrakten Aufnahmen Alfred Ehrhardts von 1934 gegenübergestellt (bis 22.12.).

10117 Berlin, Auguststr. 75, Tel. 20 09 53 33. Di., Mi., Fr. bis So. 11-18, Do. 11-21.

Berliner Medizinhistorisches Museum

AUF MESSERS SCHNEIDE – „Der Chirurg Ferdinand Sauerbruch zwischen Medizin und Mythos“. Wie kein zweiter Arzt gilt Ferdinand Sauerbruch (1875-1951) als Inbegriff des Chirurgen. Gleichzeitig scheiden sich an ihm die Geister. Im Operationssaal gibt er alles, behandelt jeden ohne Unterschied. Als Generalarzt und Forschungsgutachter wusste er in der Zeit des Nationalsozialismus aber auch um die Praxis verbrecherischer Menschenversuche im KZ und erhob seine Stimme dagegen nicht. (bis 2.2.2020).

10117 Berlin, Charitéplatz 1, auf dem Gelände der Charité, Tel. 450 53 61 56. Di., Do., Fr. und So. 10-17, Mi. und Sa. 10-19.

Centrum Judaicum

?!ANGEKOMMEN!? – In den Jahren 1991 bis 2004 wanderten ca. 200.000 sowjetische Juden als sogenannte „Kontingentflüchtlinge“ in die Bundesrepublik Deutschland ein. Für die EinwanderInnen war es Flucht vor institutionellem Antisemitismus und politischer sowie wirtschaftlicher Unterdrückung. Für die Bundesrepublik bedeutete es die Möglichkeit, die durch die Shoah fast vollkommen ausgelöschten jüdischen Gemeinden zu „revitalisieren“ (bis 6.1.2020).

10117 Berlin, Oranienburger Str. 28-30, Tel. 88 02 83 16. Mo. bis Do., So. 10-18, Fr. 10-15.

Deutsches Historisches Museum

DIE ARMBRUST – „Schrecken und Schönheit“. Die eindrucksvollen und sehr wertvollen Stücke, zu denen u.a. die so genannte Maximiliansarmbrust aus dem persönlichen Besitz Kaiser Maximilians I. (1459– 1519) zählt, stammen aus dem 15. bis 20. Jahrhundert (bis 8.3.2020).

10117 Berlin, Unter den Linden 2 (Zeughaus) und Hinter dem Gießhaus 3 (Pei-Bau), Tel. 20 30 40 und 20 30 44 44. Täglich 10-18.

f3 – freiraum für fotografie

NELLY RAU-HÄRING – „Ost/West Berlin“. Wie kaum jemand anderes hat Rau-Häring das Leben in Berlin Ost und West fotografisch dokumentiert – von den 1960ern bis in die 2000er Jahre (bis 19.1.2020).

10179 Berlin, Waldemarstr. 17, Tel. 63 96 11 19. Mi. bis So. 13-19.

Galerie neurotitan (im Haus Schwarzenberg)

NO BORDERS – Soli-Ausstellung und Filmscreening (bis 11.11.).

DENK.MAL INKLUSIV & KEINE EWIGKEIT FÜR NIEMAND – Eine inklusive Doppelausstellung zum Thema Erinnerung, Partizipation und Stadtraum mit aktuellen Arbeiten von Alexis Dvorsky, Katrin Dingens, Various&Gould, Sven Kocar, Silja Korn (16.11. bis 1.12.).

10178 Berlin, Rosenthaler Str. 39, Tel. 30 87 25 76. Mo. bis Sa. 12-20.

Galerie Poll

HEIKE NEGENBORN & ANDREAS SILBERMANN – „Landschaften“, Malerei (bis 11.1.2020).

10119 Berlin, Gipsstr. 3, Tel. 2 61 70 91. Di. bis Sa. 12-18.

Galerie Wagner + Partner

ALEXANDRA BAUMGARTNER – „Separations“. In der Ausstellung wird gezeigt, dass sie sich in ihrer Arbeit ganz der menschlichen Psyche und ihren Abgründen widmet. Ihre Arbeitsweise funktioniert wie die einer Collage. Aus gefundenen, bereits existierenden Bildrealitäten entfernt sie die wesentlichen Bildinformationen und modifiziert die Fundstücke so, dass der ursprüngliche Zusammenhang in den Hintergrund tritt. Sie fügt mit Malerei und Näherei, partiellem Entfernen oder durch zusätzliche Elemente eine zweite Realität hinzu, die sich zusammen mit dem Ausgangsmaterial zu einer neuen (dritten) Wirklichkeit formiert (bis 30.11.).

10115 Berlin, Koppenplatz 5-6, Tel. 21 96 01 37. Mi. bis Sa. 13-18.

ifa-Galerie Berlin

SABA INNAB – „Station Point – Mit den Augen vermessen“. Saba Innab ist als Architektin, Stadtforscherin, Künstlerin in Amman und Beirut tätig. Anhand von Kartierung, Modellbau, Design und Zeichnungen untersucht Innab in ihrer Arbeit die Schwebezustände zwischen Flüchtigkeit sowie Dauerhaftigkeit und beschäftigt sich mit den verschiedenen Vorstellungen von Wohnen und Bauen und deren politischen, räumlichen und poetischen Implikationen in Sprache und Architektur (bis 1.12.).

10115 Berlin, Linienstr. 139, Tel. 28 44 91 40. Di. bis So. 14-18.

KVOST | Kunstverein Ost e.V.

VLAD NANCA – „The City and the City“. Anhand architektonischer Strukturen, Reliefs, Ornamente und Mosaike stellt Nancă Verbindungen her: zwischen Gegenwart, Vergangenheit und imaginierter Zukunft ebenso wie zwischen der ehemaligen DDR und seinem Heimatland – so existiert die berühmte Weltzeituhr eigentlich zweimal: einmal am Berliner Alexanderplatz und einmal in dem kleinen Ort Falticeni im Nordosten Rumäniens (bis 14.12.).

10117 Berlin, Leipziger Str. 47, Tel. 288 75 888. Mi. bis Sa. 14-18.

KW Institute for Contemporary Art

THE MAKING OF HUSBANDS – „Christina Ramberg in Dialogue“ (bis 5.1.2020).

HREINN FRIDFINNSSON – „To Catch a Fish with a Song: 1963-Today“ (bis 5.1.2020).

10117 Berlin, Auguststr. 69, Tel. 24 34 59-0. Mi. bis Mo. 11-19, Do. 11-21.

LesArt

SEBASTIAN MESCHENMOSER – „Die unendliche Geschichte“. Originale von Meschenmoser zu dem Klassiker von Michael Ende. Die Schau präsentiert 50 Ölgemälde, Zeichnungen und auch bis jetzt unveröffentlichte Originale des Künstlers sowie die Originalzeichungen der vor vierzig Jahren erschienenen Erstausgabe von Roswitha Quadflieg (bis 12.11.).

10178 Berlin, Weinmeisterstr. 5, Tel. 2 82 97 47. Di., Mi. und Sa. 14-18.

Märkisches Museum

ANNETTE FRICK – „Abriss, Trümmertunten und internationale Individuen: Berlin 1991 – 2010“, Fotografien (bis 8.12.).

10179 Berlin, Am Köllnischen Park 5, Tel. 24 00 21 62. Di. bis So. 10-18.

Max Liebermann Haus

LIEBERMANNS WELT – Im zweiten Weltkrieg vollständig zerstört, wurde das Max Liebermann Haus in den 1990ern wieder aufgebaut und ist heute Sitz der Stiftung Brandenburger Tor. Mit dieser Ausstellung erinnert die Stiftung Brandenburger Tor nun an das bewegte Leben von Max Liebermann (1847-1935) und seiner Familie (bis 15.3.2020).

10117 Berlin, Pariser Platz 7, am Brandenburger Tor, Tel. 22 63 30 30. Mo, Mi. bis So. 11-18.

me Collectors Room Berlin

TRANSVERSE WAVE – Mary Bauermeister und Rashid Al Khalifa treten in einen künstlerischen Dialog mit dem Sound Designer Simon Stockhausen (16.11. bis 31.1.2020).

10117 Berlin, Auguststr. 68, Tel. 86 00 85 10. Mo., Mi. bis So. 12-18.

Museum für Kommunikation

MEHR ALS WORTE – „150 Jahre Postkartengrüße“ (bis 5.1.2020).

LIKE YOU! – „Freundschaft digital und analog“ (bis 5.6.2020).

10117 Berlin, Leipziger Str. 16, Tel. 20 29 40. Di. 9-20, Mi. bis Fr. 9-17, Sa., So. und an Feiertagen 10-18.

PalaisPopulaire

CALINE AOUN – „seeing is believing“. Die 1983 in Beirut geborene Caline Aoun verbindet in ihrem Werk Strategien des Minimalismus und der Konzeptkunst mit der Frage, wie digitale Technologien unsere Wahrnehmung von Bildern und Informationen verändern (15.11. bis 2.3.2020).

DAS TOTALE TANZ THEATER – „A Virtual Reality Dance Experience for Man and Machine“, Installation (15.11. bis 31.1.2020).

10117 Berlin, Unter den Linden 5, Tel. 20 20 93-0. Mo., Mi., Fr. bis So. 10-19, Do. 10-21.

Robert Morat Galerie

LIA DARJES – „Tempora Morte“, Malerei (bis 21.12.).

10115 Berlin, Linienstr. 107, Tel. 25 20 93 58. Di. bis Sa. 12-18.

Salongalerie Die Möwe

BEHRENS, LASERSTEIN, MAMMEN, HERTZER, FEHLING, MOLL, SINTENIS, SCHÜTZ-WOLFF, STOMPS u.a. – „Das weibliche Statement. Künstlerinnen im 20. Jahrhundert“. Die Schau würdigt ein historisches Ereignis: die Öffnung der deutschen Kunsthochschulen für Frauen vor 100 Jahren. Denn mit der Gleichberechtigung von Frau und Mann gemäß Weimarer Verfassung konnten ab dem Jahr 1919 auch Frauen ohne Einschränkung studieren (bis 22.2.2020).

10119 Berlin, Auguststr. 50b, Tel. 30 88 18 42. Di. bis Sa. 12-18.

Times Art Center Berlin

CHANG WEN HSUAN, DACHAL CHOI, CHITRA GANESH, MIA YU u.v.a. – „Neither Black/Red/Yellow Nor Woman“. Die Schau beginnt mit der konzeptuellen Nachstellung von Werken der Künstler Theresa Hak Kyung Cha (1951-1982), Pan Yuliang (1895-1977) und Trinh T. Minh-ha (*1952). Alle drei inspirierten Künstler, Schriftsteller, Kulturarbeiter sowie Intellektuelle unterschiedlicher Generationen dazu, eigene Weltbilder zu entwerfen und auch zu verwirklichen. Ausgehend von einem fiktiven Treffen der drei Protagonistinnen 1979, erzählt die Schau Geschichten von Frauen, die nach ihren individuellen künstlerischen Stimmen suchen und deren Identitäten sie verfolgen und gleichzeitig zu mehr Selbstbestimmung verhelfen (bis 4.1.2020).

10119 Berlin, Brunnenstr. 9, Tel. 24 78 10 38. Di. bis Sa. 11-18.


Neukölln

Galerie im Körnerpark

THIS MIGHT BE A PLACE FOR HUMMINGBIRDS – mit Arbeiten von Marilyn Boror, Edgar Calel, Alfredo Ceibal, Will Fredo, Regina José Galindo, Esvin Alarcón Lam, Sandra Monterosso, Joaquín Orellana Mejía, Ángel Poyón & Fernando Poyón, Naufus Ramírez-Figueroa, Maya Saravia, Deborah Stratman, Johanna Unzueta (16.11. bis 5.2.2020).

12051 Berlin, Schierker Str. 8, Tel. 56 82 39 39. Täglich 10-20.

Galerie im Saalbau

FRANCA WOHLT – Fata Morgana. Die in Werkgruppen gezeigten Fotografien dokumentieren Spuren von aktuellen sowie vergangenen gesellschaftlichen Visionen. Aus reiner Spekulation wird abgebildete Realität: Bunkeranlagen in der Schweiz und Entwicklungen von Start-up Raumfahrtunternehmen und eine persönliche Geschichte, die davon erzählt, dass Realität im Kopf beginnt (bis 24.11.).

12043 Berlin, Karl-Marx-Str. 141, Tel. 56 82 39 39. Täglich 10-20.

KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst

BETTINA POUSTTCHI – „Panorama“. Die Künstlerin realisiert hier eine riesige Installation aus raumhohen Fotobahnen (Kesselhaus, bis 10.5.2020).

NATALIE CZECH/FRIEDERIEKE FELDMANN – Malerei, Fotografie (bis 2.2.2020).

BJØRN MELHUS – „Free Update“, Film- und Videoinstallationen (bis 16.2.2020).

12053 Berlin, Am Sudhaus 3, Tel. 83 21 59 12-0. Mi. bis So. 12-18.

Luisa Catucci Gallery

KENNETH BLOM – Archetypes“, Gemälde. Innerhalb von Bloms Raumkompositionen bewegen sich mysteriöse Gestalten. Sie wirken wie von intensiver Sensibilität geleitet, auch wenn sie eine statische Position einnehmen. Die latente Emotionalität wird durch den Wechsel von abstrakter und figurativer Malerei unterstrichen, in der sich wilde Striche mit kontrollierten im Hintergrund abwechseln und dazu beitragen, das Mysterium, die Unruhe und die Erzählung jedes einzelnen Bildes aufzubauen (bis 15.11.).

12049 Berlin, Allerstr. 38, Tel. 0176-20 40 46 36. Di. bis Fr. 12-18.


Prenzlauer Berg

Aedes Architekturforum

GROUNDED – Christoph Hesse Architekten, Korbach/Berlin (bis 21.11.).

RURAL UPLIFT – Ritter Schumacher Architekten, Chur (bis 21.11.).

10119 Berlin, Christinenstr. 18-19, Tel. 282 70 15. Mo. und So. 13-17, Di. bis Fr. 11-18.30.

Galerie Parterre

WAS BLEIBET ABER, STIFTEN DIE DICHTER – Erwerbungen und Neuzugänge der Kunstsammlung Pankow (bis 24.11.).

10405 Berlin, Danziger Str. 101, Tel. 9 02 95 38 21. Mi., Fr. bis So. 13-21, Do. 10-22.

Tchoban Foundation Museum für Architekturzeichnung

ILYA & EMILIA KABAKOV – „In the Making“, von Zeichnung zu Installation (bis 23.2.2020).

10119 Berlin, Christinenstr. 18a, Tel. 43 73 90 90. Mo. bis Fr. 14-19, Sa. und So. 13-17.


Schöneberg

Galerie Christine Knauber

DELICATESSEN – „serviert von 12 Künstlern“. Diese Ausstellung ist eine Hommage auf den Genuss und das Genießen. Die ausgestellten Werke sind garantiert nicht vegan und auch nicht Low Carb, sondern fotografiert, gedruckt, gehauen, gemalt und gezeichnet. (bis 23.11. bis 15.2.2020).

10827 Berlin, Langenscheidtstr. 6, Tel. 69 81 65 09. Mi. bis Fr. 13-19, Sa. 13 -18.

Haus am Kleistpark

GOLDRAUSCH – Hydra, Projekt von 15 internationalen Künstlerinnen. Mit Hydra – Goldrausch 2019 präsentiert das Professionalisierungsprogramm die Abschluss-Ausstellung seines 29. Jahrgangs. Künstlerinnen verweisen in den Medien der Fotografie, Skulptur, Performance, Zeichnung, Installation sowie Malerei auf die große Anzahl an Perspektiven/Positionen der aktuellen Diskurse zur zeitgenössischen Kunst
(bis 8.12.).

10823 Berlin, Grunewaldstr. 6, Tel. 9 02 77-69 64. Di.-So. 11-18.

Rathaus Schöneberg

WIR WAREN NACHBARN. Es werden 160 biografische Alben mit Fotos und Berichten gezeigt, welche die Lebens- und Leidensgeschichte von jüdischen Bürgern aus Schöneberg und Tempelhof vor und nach 1933 dokumentieren (bis auf Weiteres).

10825 Berlin, John-F.-Kennedy-Platz 1, Ausstellungshalle, Westseite, Tel. 9 02 77-45 27. Mo. bis Do., Sa., So. 10-18.


Spandau

Zitadelle

JUST LOVE – Malerei und Skulptur. Queeres Selbstverständnis und die Lebenswirklichkeit urbaner Communities stehen im Mittelpunkt der Ausstellung Just Love mit sechs überwiegend in der Malerei arbeitenden Künstlerinnen und Künstlern (Zentrum für Aktuelle Kunst, EG, bis 15.12.).

GEORDNETE VERHÄLTNISSE – Die Künstlerinnen und Künstler der Ausstellung arbeiten mit gleichermaßen einfachen wie subtilen Störungen und Umkehrungen unserer selbst entwickelten Systeme: Blicke gerinnen zu Bildern, äußere Klänge definieren plötzlich den Innenraum und die sichere Maßstäblichkeit unserer Lebensverhältnisse geht in sich auflösenden Raumkonzeptionen verloren (Zentrum für Aktuelle Kunst, OG, bis 15.12.).

MATTHIAS HAMANN – „we don’t care“, Fotografie (Zentrum für Aktuelle Kunst, Lounge, bis 15.12.).

FERNANDO NIÑO-SÁNCHEZ – „Ornament als Stadt“, Installation und Objekte (Zentrum für Aktuelle Kunst,Projektraum, bis 15.12.).

DER NAIVE KRIEG – „Kunst. Trauma. Propaganda“, Zeichnung, Malerei und Modellbau (Zeughaus, bis 5.1.2020).

13599 Berlin, Am Juliusturm 64. Mo. bis Mi. und Fr. bis So. 10-17, Do. 13-20.


Steglitz

Galerie Schwartzsche Villa

JOHANNES WALD – body of stone. Der Künstler reflektiert in dem konzeptuell geprägten bildhauerischen Werk grundsätzliche Fragestellungen zur Skulptur. Er verlässt Vorgaben der kunsthistorischen Tradition, um dem Material und damit seinen Bedingungen zu folgen. Johannes Wald macht das Vorenthalten abgeschlossener Formen
zum wesentlichen Bestandteil seiner Arbeit (bis 5.1.2020).

12165 Berlin, Grunewaldstr. 55, Tel. 9 02 99-45 16. Täglich 10-18.

Gutshaus Steglitz

JENS SCHUBERT – „Am Ende der Welt steht ein Haus aus Stein“. Ein Zyklus von mehr als 30 Werken. In ihnen setzt sich Jens Schubert inhaltlich und auch formal mit der Erscheinung der Welt auseinander. Aus der Verbindung von Zeichnung und dem darunter liegenden Siebdruckraster aus roten, grünen und blauen Streifen wird die Wirkung von Farbe und Räumlichkeit sowie optische Bewegtheit untersucht (bis 17.12.).

12165 Berlin, Schloßstr. 48, Tel. 9 02 99-22 12. Täglich 10-18.


Tiergarten

Blain|Southern

FRANCESCO CLEMENTE – „Watchtowers, Gates and The Sea of Stories“. Gezeigt werden „The Sea of Stories“, eine monumentale, ortsspezifische Wandarbeit, die die komplette Länge des unteren Galerieraums einnimmt sowie Skulpturen aus den zwei Werkgruppen „Watchtowers“ und „Wall of Gates“, die von Clemente in Zusammenarbeit mit traditionell arbeitenden Kunsthandwerkern in Rajasthan erschaffen wurden (bis 16.11.).

10785 Berlin, Potsdamer Str. 77-87 (Mercator Höfe), Tel. 64 49 31 51-0. Di. bis Sa. 11-18.

Daimler Contemporary Berlin

SOUND ON THE 4TH FLOOR – zusammengestellt und arrangiert von Gerwald Rockenschaub. Videos, Audio- sowie Soundarbeiten, Soundskulturen, Bilder, Grafiken (bis 2.2.2020).

10785 Berlin, Alte Potsdamer Str. 5 (im Haus Huth), Tel. 25 94 14 20. Täglich 11-18.

Galerie Judin

EUGEN SCHÖNEBECK (*1936) – „Das Frühwerk“. Er ist einer der wichtigsten Vertreter deutscher Nachkriegskunst, in dessen Leben und Schaffen sich alle zentralen künstlerischen, politischen und gesellschaftlichen Zäsuren dieser Zeit spiegeln. Diese Ausstellung zeigt ausgewählte Werkgruppen aus dem Frühwerk (1950 bis 1961), das sich – bis auf zwei erhaltene Gemälde – nur auf Zeichnungen beschränkt (bis 21.12.).

10785 Berlin, Potsdamer Str. 83, Tel. 39 40 48 40. Di. bis Sa. 11-18.

Gemäldegalerie

PIETER BRUEGEL DER ÄLTERE – „Zwei Affen, 1562“, Untersuchung und Rekonstruktion des Schaffensprozesses (bis 5.1.2020).

REMBRANDT & MENZEL – Meister der Druckgraphik (Kupferstichkabinett, bis 12.1.2020).

10785 Berlin, Matthäikirchplatz, Tel. 2 66 42 30 40. Di., Mi., Fr. 10-18, Do. 10-20, Sa. und So. 11-18.

Hamburger Bahnhof (Museum für Gegenwart)

ZEIT FÜR FRAGMENTE – Werke aus der Sammlung Marx und der Sammlung der Nationalgalerie. Die Sammlungspräsentation „Zeit für Fragmente“ geht den unterschiedlichen Bedeutungen des Fragmentarischen anhand von Werken von Joseph Beuys, Marianna Castillo Deball, Anish Kapoor, William Kentridge, Sam Taylor-Johnson, Cy Twombly, Andy Warhol u. a. nach (bis 4.10.2020).

LAWRENCE ABU HAMDAN – The Voice Before the Law. Die audiovisuellen und installativen Arbeiten von Lawrence Abu Hamdan (*1985 in Amman, Jordanien) machen die politischen Dimensionen von Sprache und Kommunikation zum Thema (bis 9.2.2020).

CEVDET EREK. BERGAMA STEREO – Musikwerke Bildender Künstler. In der Architekturinstallation mit Sound bezieht sich der in Istanbul lebende Künstler und Musiker Cevdet Erek auf die Gestalt, die historische Funktion und die fortwährende Rezeptionsgeschichte des in Berlin befindlichen Pergamonaltars und kreiert eine Neuinterpretation dieses bedeutenden hellenistischen Bauwerks aus dem 2. vorchristlichen Jahrhundert (bis 8.3.2020).

PREIS DER NATIONALGALERIE – Shortlist-Ausstellung. Im März dieses Jahres wurden Pauline Curnier Jardin (*1980, Marseille), Simon Fujiwara (*1982, London), Flaka Haliti (*1982, Pristina) und Katja Novitskova (*1984, Tallinn) von einer internationalen Jury für den Preis der Nationalgalerie 2019 nominiert (bis 16.2.2020).

10557 Berlin, Invalidenstr. 50-51, Tel. 2 66 42 42 42. Di., Mi., Fr. 10-18, Do. 10-20, Sa. und So. 11-18.

Haus am Lützowplatz

TOBIAS DOSTAL – Perplexy. Es werden mehrere neue Arbeiten präsentiert, die vom Künstler ortsspezifisch konzipiert wurden (bis 17.11.).

ANDREAS KOCH – HAL Hofskulptur #4. Koch stellt für die Dauer von einem halben Jahr die Attrappe eines im Fachjargon „Fahrgastunterstand“ genannten Wartehäuschens einer Berliner Straßen- oder Bushaltestelle in den Hof des Haus am Lützowplatz (bis 17.11.).

MARCO SCHMITT – Agility. In der Ausstellung werden zwei partizipative Projekte des Künstlers gegenübergestellt und miteinander verwoben. Marco Schmitt hat dazu im Rahmen von Workshops sowohl mit MitarbeiterInnen der Mercedes-Benz AG in Sindelfingen als auch mit TeilnehmerInnen eines Fortbildungsseminars im IG Metall-Bildungszentrum am Pichelssee in Berlin zusammengearbeitet (IG Metall Haus, bis 29.11.).

10785 Berlin, Lützowplatz 9, Tel. 2 61 38 05. Di. bis So. 11-18.

Haus der Kulturen der Welt

AFRO-SONIC MAPPING – Installation, Konzerte, Diskurse (bis 17.11.).

LIEBE UND ETHNOLOGIE – Die koloniale Dialektik der Empfindlichkeit, nach Hubert Fichte (bis 6.1.2020).

SPEKTRAL-WEIß – Die Erscheinung kolonialzeitlicher Europäer (bis 6.1.2020).

10557 Berlin, John-Foster-Dulles-Allee 10, Tel. 39 78 77 und 39 78 71 75. Täglich 10-19.

Kulturforum

CONNECTING AFRO FUTURES. FASHION – HAIR – DESIGN – Das Kunstgewerbemuseum hat für das Ausstellungsprojekt Akteure aus Uganda, Benin und dem Senegal eingeladen, neue, moderne Arbeiten zu den Themen Mode und Haar zu entwickeln. Die ersten Ergebnisse des interkontinentalen Austauschs wurden im Frühjahr in Dakar und Kampala präsentiert (Kunstgewerbemuseum, bis 1.12.).

MICRO ERA – Von Dokumentarfilmbildern über die Auseinandersetzung mit klassischer Filmsprache bis zur Ästhetik des japanischen Anime konzentrieren sich die Kunstwerke in dieser Ausstellung auf das Verhältnis zwischen Geist, Körper und Technologie in Installationen und Ein-Kanal-Videos, die von den 1990er Jahren bis in die Gegenwart reichen (bis 26.1.2020).

10785 Berlin, Matthäikirchplatz, Tel. 2 66 42 30 40. Di, Mi, Fr. 10-18, Do. 10-20, Sa. und So. 11-18.

Nordische Botschaften

ELIASSON – KIRKEBY – TAL R – TOVBORG – DANH VO – „BORCH Editions: 40 Jahre Druckwerkstatt“. Anlässlich des 40. Jubiläums von BORCH Editions zeigt die Kgl. Dänische Botschaft eine exklusiv für sie zusammengestellte Auswahl von Werken dänischer Künstler, die einen Einblick in verschiedene Drucktechniken bieten (bis 5.1.2020).

HELDÉN, KALLEINEN UND KOCHTAKALLEINEN, MERRIE & STALENHAG, REMIN, ROEPSTORFF, SALONEN u.a. – „Ocean Dwellers – Meeresbewohner“. Art, Science and Science Fiction. Wie beschreiben und gestalten Künstler in Zusammenarbeit mit Meeresbiologen, Tauchern, Denkern und Anthropologen den Ozean als historischen und auch imaginären Raum? Wie können Politik und Gesetzgebung dazu beitragen, die Folgen des ökologischen Wandels des so außergewöhnlichen und kostbaren Meeresraums zu bewältigen? (bis 30.1.2020).

Felleshus, 10787 Berlin, Rauchstr. 1, Tel. 50 50-0. Mo. bis Fr. 10-19, Sa., So. 11-16.

Verein Berliner Künstler

BIRGIT BORGGREBE – Preisträgerausstellung. Ausstellung der Arbeiten der diesjährigen Preisträgerin des Vereins Berliner Künstler (bis 1.12.).

10785 Berlin, Schöneberger Ufer 57, Tel. 2 61 23 99. Di. bis Fr. 15-19, Sa., So. 14-18.


Wilmersdorf

Kommunale Galerie

LUKAS HEIBGES – „Herr M. – Justizfall eines Fälschers“, Fotografie und Mixed Media. In bildfragmentarischer Weise thematisiert der Künstler bestehende Kontroversen zwischen Mensch und Justiz und fragt nach unserem Bild von Moral und Gerechtigkeit (bis 17.11.).

10713 Berlin, Hohenzollerndamm 176, Tel. 9 02 91-67 04. Di., Do., Fr. 10-17, Mi. 10-19, So. 11-17.

Zellermayer Galerie

RUDOLF KÜGLER in der Ausstellung Surrealistisch-Abstrakt, Skulpturen, Bilder, Arbeiten auf Papier (bis 16.11.).

10719 Berlin, Ludwigkirchstr. 6, Tel. 8 83 41 44. Di.-Fr. 12-18, Sa. 11-15.


Zehlendorf

Brücke-Museum

CASA ISADORA – Sol Calero. Die Künstlerin Sol Calero (*1982 in Caracas, Venezuela) hat im Garten des Brücke-Museums einen Pavillon in Form eines begehbaren Gemäldes errichtet, der allen Besuchern offensteht (bis 15.11.).

14195 Berlin, Bussardsteig 9, Tel. 8 31 20 29. Mo., Mi. bis So. 11-17.

Haus am Waldsee

TOBIAS REHBERGER – „Inspiration is a little town in China“, Zeichnungen (bis 17.11.).

14163 Berlin, Argentinische Allee 30, Tel. 801 89 35. Di. bis So. 11-18.

Kunsthaus Dahlem

INSPIRATION AFRIKA – Ein Kontinent im Blick der deutschen Bildhauerei im 20. Jahrhundert (bis Juni 2020).

JENNY MICHEL: EXIT – Eine Wandinstallation im Steinatelier (bis 15.1.2020).

14195 Berlin, Käuzchensteig 8, Tel. 83 22 72 58. Mo., Mi. bis So. 11-17.

Liebermann-Villa am Wannsee

SEHNSUCHT NACH IDYLLE – Max Liebermann und die Maler am Wannsee (bis 10.2.2020).

14109 Berlin, Colomierstr. 3, Tel. 80 58 59 00. Mo., Mi. bis So. 10-18.

Museum Europäischer Kulturen

COMIXCONNECTION – Die Ausstellung thematisiert den aktuellen independent comic in Serbien, Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina sowie Ungarn und Rumänien (bis 29.3.2020).

FAST FASHION – „Die Schattenseiten der Mode“. Die Ausstellung wirft einen kritischen Blick auf die Folgen des Modekonsums für Produzenten und Umwelt und regt die Besucher an, sich engagiert mit ihrem eigenen Konsumverhalten auseinanderzusetzen. Das Museum Europäischer Kulturen ergänzt die Auseinandersetzung um Einblicke in die Berliner Slow Fashion Szene: Als Dreh- und Angelpunkt der internationalen fairen Modewelt entstehen in Berlin zahlreiche innovative Ideen, wie Mode nachhaltig produziert und genutzt werden und gleichzeitig Spaß machen kann (bis 2.8.2020).

14195 Berlin, Arnimallee 25, Tel. 2 66 42 68 02. Di. bis Fr. 10-17, Sa. und So. 11-18.


An Feiertagen können die Öffnungszeiten abweichen.

Veranstaltungsdaten:
10.05.2019 - 31.12.2019