Die Postkarte „Berlin in der Zukunft. Am Halleschen Tor“ (1905) ist bis zum 27.10. in der Ausstellung „Reaching Out For The Future“ im Bröhan-Museum zu sehen. Foto: © Sammlung Peter Weiss, www.postcard-museum.com (Ausschnitt)

Ausstellungen abseits der Museumsinsel

Sehenswertes im Sommer und Herbst 2019

Charlottenburg

Bauhaus-Archiv, Museum für Gestaltung

FRAUEN AM BAUHAUS – Fotografien (bis 30.9.).

10623 Berlin, Knesebeckstr. 1-2, Tel. 30 64 17 68. Mo. bis Sbd. 10-18.

Bröhan-Museum

REACHING OUT FOR THE FUTURE – Zukunftsfantasien um 1900, Blackbox #7 (bis 27.10.).

14059 Berlin, Schloßstr. 1a, Tel. 32 69 06 00. Di. bis So. 10-18.

Camera Work

PATRICK DEMARCHELIER – Die Ausstellung von Patrick Demarchelier umfasst eine Auswahl an Ikonen seines Schaffens sowie Werken, die das erste Mal weltweit präsentiert werden (bis 21.9.).

10623 Berlin, Kantstr. 149, Tel. 3 10 07 73. Di. bis Sbd. 11-18.

C/O Berlin

NO PHOTOS ON THE DANCEFLOOR! – „Berlin 1989 – Today“ (bis 30.11.).

ROBERT FRANK – „Unseen“ (bis 30.11.).

10623 Berlin, Hardenbergstr. 22, Amerika Haus, Tel. 2 84 44 16 62. Täglich 11-20.

Das Verborgene Museum

MARIANNE STROBL (1865-1917) – Die selbstbewusste Fotografin, die nicht wie viele ihrer Berufskolleginnen als Portraitfotografin im Atelier ihr Geld verdienen wollte, hat ein fotografisches Werk hinterlassen, das für die Fotografie-Geschichte einen Glücksfall darstellt. Sie war zwischen 1894 und 1917 auf Großbaustellen und in Industriebetrieben unterwegs und wird wohl nicht zu Unrecht als „erste Industriefotografin“ der K.-u.-k.-Monarchie bezeichnet (19.9. bis 8.3.2020).

10625 Berlin, Schlüterstr. 70, Tel. 3 13 36 56. Do. und Fr. 15-19, Sbd. und So. 12-16.

Galerie Nierendorf

AUS DEM KABINETT 37 – 104 Werke von 29 Künstlern (bis 8.11.).

10623 Berlin, Harden­berg­­­­str. 19, Tel. 8 32 50 13. Di. bis Fr. 11-18.

Galerie Springer

AITOR ORTIZ – „Expanded Photography 2002-2018“ (28.9. bis 11.1.2020).

10623 Berlin, Fasanenstr. 13, Tel. 3 15 72 20. Di.-Fr. 12-18, Sbd. 12-15.

Kunstforum der Berliner Volksbank

ZEITENWENDE – 30 Jahre Mauerfall. Werke aus der Kunstsammlung der Berliner Volksbank (bis 15.12.).

14057 Berlin, Kaiserdamm 105, Tel. 30 63 17 44. Di. bis So., 10-18.

Museum für Fotografie (Helmut Newton Stiftung)

HELMUT NEWTON – „Sumo“ (bis 17.11.).

MARK ARBEIT. GEORGE HOLZ. JUST LOOMIS – „Three Boys from Pasadena“ (bis 17.11.).

10623 Berlin, Jebensstr. 2, Tel. 31 86 48 25. Di., Mi., Fr. bis So. 11-19, Do. 11-20.

Wichtendahl Galerie

REINHARD WÖLLMER – „Backstage: Paperworks“ (bis 19.10.).

10623 Berlin, Carmerstr. 10, Savignyplatz, Tel. 94 88 29 08. Di. bis Fr. 13-18, Sbd. 12-17.


Friedrichshain

Galerie Kuchling

EDUARD BIGAS – Malerei (27.9. bis 25.10.).

10243 Berlin, Karl-Marx-Allee 123, Tel. 12 08 52 65. Di. bis Fr. 14-19, Sbd. 13-18.


Köpenick

Kunstgewerbemuseum im Schloss Köpenick

DER PREUSSISCHE APOLL – Prinz Louis Ferdinand (1772 bis 1806). Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Verein Musik in Brandenburgischen Schlössern (bis 6.10.).

12557 Berlin, Schloßinsel, Tel. 65 66 17 49. Di. bis So. 11-18.


Kreuzberg

Berlinische Galerie

ORIGINAL BAUHAUS – „Die Jubiläumsausstellung“ (bis 27.1.2020).

10969 Berlin, Alte Jakobstr. 124-128, Tel. 78 90 26 00. Mo., Mi. bis So., 10-18.

Deutsches Technikmuseum

ARCHITECTURA NAVALIS – Schwimmender Barock. Was verbindet große Segelschiffe des Barocks mit den Palästen Ludwigs XIV. oder dem Berliner Schloss? Die Schau zeigt überraschende Zusammenhänge (bis 13.10.).

#portrait – Geschichte der inszenierten Personenfotografie von 1850 bis zur Gegenwart (bis 20.10.).

GESICHTER DER ARBEIT – Fotografien aus Ostberliner Industriebetrieben von Günter Krawutschke, 1971-1986 (bis 8.3.2020).

10963 Berlin, Trebbiner Str. 9, Tel. 90 25 40. Di. bis Fr. 9-17.30, Sbd. und So. 10-18.

Gropius Bau

BANI ABIDI – „They Died Laughing“. Filme und Drucke aus zwanzig Jahren (bis 22.9.).

GARTEN DER IRDISCHEN FREUDEN – Über 20 internationale Künstler interpretieren das Motiv des Gartens als eine erweiterte Metapher für den Zustand der Welt (bis 1.12.).

WU TSANG – „There is no nonviolent way to look at somebody“. In der Einzelausstellung werden Wu Tsangs Filme in einen Dialog mit ihrer skulpturalen Praxis gesetzt, die auf dem Zusammenspiel von Glas, Licht und Text aufbaut und eine speziell für den Gropius Bau konzipierte Farbglasarbeit umfasst (bis 12.1.2020).

DURCH MAUERN GEHEN – Zum 30. Jahrestag des Falls der Berliner Mauer untersucht die Gruppenausstellung auf Teilung und Spaltung basierende Machtstrukturen und richtet den Blick auf die damit verknüpften Erfahrungen und Auswirkungen auf individueller und kollektiver Ebene (bis 19.1.2020).

10963 Berlin, Niederkirchnerstr. 7, Tel. 25 48 60. Mo., Mi. bis So. 10-19.

Jüdisches Museum

JAMES TURRELL – Ganzfeld „Aural“, Installation (bis 6.10.).

A WIE JÜDISCH – In 22 Buchstaben durch die Gegenwart (bis 5.1.2020).

THIS PLACE – Fotos. Israel und das Westjordanland (bis auf Weiteres).

10969 Berlin, Lindenstr. 9-14, Tel. 25 99 33 00. Täglich 10-20.

Werkbundarchiv Museum der Dinge

111/99 – Fragen zur Gestaltungssprache der Moderne. Dekor als Übergriff? (bis 13.1.2020).

10999 Berlin, Oranienstr. 25, Tel. 92 10 63 11. Mo., Do. bis So. 12-19.

Willy-Brandt-Haus

DRUCKSACHE – Kunst in Serie. Grafik aus der Sammlung im Willy-Brandt-Haus. Mehr als 100 Werke aus 100 Jahren. Viele Arbeiten beziehen Stellung, zeigen die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse ihrer Zeit oder die Visionen und Wünsche der Künstlerinnen und Künstler. Die Ausstellung zeigt Werke von Gerhard Altenbourg, Max Beckmann, Carlfriedrich Claus, Conrad Felixmüller, Rainer Fetting, Bernhard Heisig, Alfred Hrdlicka, Michael Morgner, Max Schwimmer und vielen mehr (bis 24.10.).

EINE BESSERE WELT – unbedingt! Fotografien aus der Sammlung Horbach. In der Ausstellung wird ein Blick auf die fotografischen Positionen Kubas, Lateinamerikas und Afrikas geworfen. 150 Arbeiten von 24 Künstlern werden gezeigt, darunter bekannte wie Sebastião Salgado oder Alberto Korda, aber auch in Europa noch unbekannte kubanische Positionen wie Juan Carlos Alom oder Alfredo Sarabia (20.9. bis 10.11.).

SONY WORLD PHOTOGRAPHY AWARDS 2019 – Die besten Fotos des größten Fotowettbewerbs der Welt in Berlin (15.11. bis 2.2.).

10963 Berlin, Stresemannstr. 28, Tel. 25 99 37 87. Di. bis So. 12-20. Ausweis erforderlich!


Marzahn

Schloss Biesdorf

KLASSE DAMEN! – Aktuelle und historische Positionen. Die Künstlerinnen, die für die Ausstellung ausgewählt wurden, zeigen in ihren Landschaften, Porträts und Alltagsbildern eine große Stildivergenz. Sie gehören in das Umfeld von Sezession und Novembergruppe und öffnen sich ersten Formen der Abstraktion (bis 13.10.).

12683 Berlin, Alt-Biesdorf 55, Tel. 516 56 77 90. Mo., Mi., Do., Sbd. und So. 10-18, Fr. 12-21.


Mitte

Akademie der Künste

MAGIC MEDIA – MEDIA MAGIC. Die Ausstellung zeigt künstlerisches und dokumentarisches Filmmaterial, Schriftgut, Skizzen, Fotografien und Künstlergästebücher zahlreicher Künstler (bis 13.10.).

BILDERKELLER – Wandmalereien von Manfred Böttcher, Harald Metzkes, Ernst Schroeder, Horst Zickelbein (Zugang ist nur im Rahmen einer Führung möglich, bis 31.12.).

HELGA PARIS – Retrospektive mit 275 Werken, Fotografie (8.11. bis 12.1.2020).

10117 Berlin, Pariser Platz 4, Tel. 200 572 000. Di. bis So., 11-19.

Alfred Ehrhardt Stiftung

A. EHRHARDT & KAZIMIERAS MIZGIRIS – „100 jahre bauhaus IV: Die kurische Nehrung“, Fotografie und Grafik (21.9. bis 22.12.).

10117 Berlin, Auguststr. 75, Tel. 20 09 53 33. Di., Mi., Fr. bis So. 11-18, Do. 11-21.

Alte Münze Berlin

NINETIES BERLIN – Ein phänomenales Feuerwerk der legendären 1990er-Jahre.Die multimediale Erlebnis – Ausstellung katapultiert die Besucher zurück in die Vergangenheit und lässt das Jahrzehnt der großen Freiheit, der Clubkultur und der atemberaubenden Veränderungen wieder auferstehen (bis auf Weiteres).

10179 Berlin, Molkenmarkt 2, vis-à-vis dem Nikolaiviertel,Tel. 5 49 08 24 33. Täglich 10-20, letzter Einlass: 19 Uhr.

Berliner Medizinhistorisches Museum

FRIEDRICH THEODOR FRERICHS (1819 bis 1885) – Ein Berliner Internist (bis 20.10.).

10117 Berlin, Charitéplatz 1, auf dem Gelände der Charité, Tel. 450 53 61 56. Di., Do., Fr. und So. 10-17, Mi. und Sbd. 10-19.

Centrum Judaicum

GABRIELLA ROSENTHAL (1913 bis 1975) – Es war einmal in Jerusalem. A Very Personal View. Palästina – Israel 1938-1955. Die Zeichnungen sind ihr ganz persönlicher Blick auf das Alltägliche im ethnisch, religiös und sozial vielfältigen Jerusalem vor der Gründung des Staates Israel: Zeugnisse aus einer vergangenen Zeit, in der trotz wachsender Spannungen und Gewalt ein Nebeneinander im Heiligen Land noch möglich war (bis 22.10.).

10117 Berlin, Oranienburger Str. 28-30, Tel. 88 02 83 16. Mo. bis Do., So. 10-18, Fr. 10-15.

DDR Museum

MEIN TRABI – 26 Zweitaktgeschichten (bis 10.11.).

10178 Berlin, Karl-Liebknecht-Str. 1 (an der Liebknechtbrücke, Seepromenade), Tel. 8 47 12 37 31. Mo. bis Fr. und So. 10-20, Sbd. 10-22.

Deutsches Historisches Museum

WEIMAR – Vom Wesen und Wert der Demokratie. Es scheint heute so, als sei die Entscheidung für eine liberale und repräsentative Demokratie als politische Staatsform durch ein Zusammenwirken vielfältiger Entwicklungen ernsthaft gefährdet. Und es hat den Anschein, dass auch in Deutschland das Vertrauen in die Demokratie schwindet. Die Schau rückt die Frage „Was ist Demokratie?“ am historischen Beispiel der Weimarer Republik ins Zentrum. Sie hinterfragt, wie sich die Weimarer Republik mit dem, was eine Demokratie ist und werden sollte, auseinandersetzte, und wie sich essentielle Momente von Demokratie herausbildeten. So entwickelt sich aus der heutigen Situation eine ganz neue Betrachtung über Weimar (bis 22.9.).

10117 Berlin, Unter den Linden 2 (Zeughaus) und Hinter dem Gießhaus 3 (Pei-Bau), Tel. 20 30 40 und 20 30 44 44. Täglich 10-18.

f3 – freiraum für fotografie

GREENPEACE PHOTO AWARD – Der Kanadier Ian Willms und der Argentinier Pablo E. Piovano sind die Gewinner des „Greenpeace Photo Award“. In ihren Langzeitprojekten befassen sich die beiden Fotografen mit den aktuellen Themen Landrechte, Klimawandel und den Auswirkungen der Ölförderung auf indigene Gemeinschaften (bis 3.11.).

10179 Berlin, Waldemarstr. 17, Tel. 63 96 11 19. Mi. bis So. 13-19.

Franziskaner Klosterkirche, Ruine

KATRINA NEIBURGA & ANDRIS EGLITIS mit JANIS NOVIKS – „Playground – for accepting your mortality“, Alchemistengarten und Skulpturen-Spielplatz (bis 31.10.).

10179 Berlin, Klosterstraße 73a, Tel. 90 18 20. Täglich 10-18.

Galerie neurotitan (im Haus Schwarzenberg)

STRIPBURGER IN PRINT: SINCE 1992 – Das slowenische Comicmagazin „Stripburger“ steht für einen einzigartigen Zusammenschluss von Künstlern, Stilarten und vielschichtigen Narrativen. Bereits seit den Anfängen im Jahr 1992 begann Stripburger eine Vorreiterposition für die Veröffentlichung unabhängiger Comics in Slowenien einzunehmen (bis 28.9.).

10178 Berlin, Rosenthaler Straße 39, Tel. 30 87 25 76. Mo. bis Sbd. 12-20.

Galerie Poll

GÖRAN GNAUDSCHUN – „Are You Happy?“, Fotografie (bis 26.10.).

10119 Berlin, Gipsstraße 3, Tel. 2 61 70 91. Di. bis Sbd. 12-18.

KVOST | Kunstverein Ost e.V.

VLAD NANCA – „The City and the City“. Anhand architektonischer Strukturen, Reliefs, Ornamente und Mosaike stellt Nancă Verbindungen her: zwischen Gegenwart, Vergangenheit und imaginierter Zukunft ebenso wie zwischen der ehemaligen DDR und seinem Heimatland – so existiert die berühmte Weltzeituhr eigentlich zweimal: einmal am Berliner Alexanderplatz und einmal in dem kleinen Ort Falticeni im Nordosten Rumäniens (bis 14.12.).

10117 Berlin, Leipziger Straße 47, Tel. 288 75 888. Mi. bis Sa. 14-18.

KW Institute for Contemporary Art

THE MAKING OF HUSBANDS – „Christina Ramberg in Dialogue“ (bis 5.1.2020).

HREINN FRIDFINNSSON – „To Catch a Fish with a Song: 1963-Today“ (28.9. bis 5.1.2020).

10117 Berlin, Auguststraße 69, Tel. 24 34 59-0. Mi. bis Mo. 11-19, Do. 11-21.

Märkisches Museum

ANNETTE FRICK – „Abriss, Trümmertunten und internationale Individuen: Berlin 1991 – 2010“, Fotografien (bis 8.12.).

10179 Berlin, Am Köllnischen Park 5, Tel. 24 00 21 62. Di. bis So. 10-18.

Max Liebermann Haus

HOT SET – Bjørn Melhus. Fotografie, Zeichnungen (bis 20.10.).

10117 Berlin, Pariser Platz 7, am Brandenburger Tor, Tel. 22 63 30 30. Mo, Mi. bis So. 11-18.

me Collectors Room Berlin

B.A.R.O.C.K. – künstlerische Interventionen in der Wunderkammer Olbricht und im Schloss Caputh (bis 31.10.).

Kirchner · Richter · Burgert – drei deutsche Künstler aus drei Generationen. Schwerpunkt der ausgestellten Werke ist das Bild des Menschen als Motiv (bis 3.11.).

10117 Berlin, Auguststr. 68, Tel. 86 00 85 10. Mo., Mi. bis So. 12-18.

Museum Ephraim-Palais

OST-BERLIN – Die halbe Hauptstadt, Fotografie (bis 9.11.).

10178 Berlin, Poststr. 16 (im Nikolaiviertel), Tel. 24 00 21 62. Di. und Do. bis So. 10-18, Mi. 12-20.

Museum für Kommunikation

MEHR ALS WORTE – „150 Jahre Postkartengrüße“ (bis 5.1.2020).

LIKE YOU! – „Freundschaft digital und analog“ (27.9. bis 5.6.2020).

10117 Berlin, Leipziger Str. 16, Tel. 20 29 40. Di. 9-20, Mi. bis Fr. 9-17, Sbd., So. und an Feiertagen 10-18.

Museum für Naturkunde

TRISTAN – Berlin zeigt Zähne. Mit Tristan Otto wird eines der weltweit am besten erhaltenen und 12 m langen Exemplare des Tyrannosaurus Rex gezeigt (bis auf Weiteres).

ARTEFAKTE – Sonderausstellung mit großformatigen Bildern von J Henry Fair (9.10. bis 20.10.).

10115 Berlin, Invalidenstr. 43, Tel. 88 91 40 85 91. Di. bis Fr. 9.30-18, Sbd. und So. 10-18.

PalaisPopulaire

SUMMER OF LOVE – art, fashion, and rock and roll. Ausstellung in Zusammenarbeit mit den Fine Arts Museums of San Francisco (bis 28.10.).

10117 Berlin, Unter den Linden 5, Tel. 20 20 93-0. Mo., Mi., Fr. bis So. 10-19, Do. 10-21.

Robert Morat Galerie

JOHN DIVOLA – „Vandalism“, Fotografie (bis 19.10.).

10115 Berlin, Linienstr. 107, Tel. 25 20 93 58. Di. bis Sbd. 12-18.

Salongalerie Die Möwe

DIETER FINKE – „Arbeiten in Holz“, Bildhauerei und Malerei (bis 19.10.).

10119 Berlin, Auguststr. 50b, Tel. 30 88 18 42. Di. bis Sbd. 12-18.


Neukölln

KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst

BETTINA POUSTTCHI – „Panorama“. Installation, Fotografie (bis 10.5.2020).

NATALIE CZECH/FRIEDERIEKE FELDMANN – Malerei, Fotografie (bis 2.2.2020).

BJØRN MELHUS – „Free Update“, Film- und Videoinstallationen (15.9. bis 16.2.2020).

12053 Berlin, Am Sudhaus 3, Tel. 83 21 59 12-0. Mi. bis So. 12-18.


Prenzlauer Berg

Aedes Architekturforum

100 EXPERIMENTS – „Inspiration in Design Processes“. Die Ausstellung versammelt eine Abfolge von 100 Arbeiten, von denen jede sowohl eine Inspirationsquelle als auch ein Produkt einer Interpretation bildet. Alle Arbeiten leiten sich von einem einzelnen Anfangsereignis ab: im Jahr 2017 übergab Anna Butele das Gemälde „Der Rhythmus eines russischen Tanzes“ (1918) von Theo Van Doesburg an einen Architekten. Seine Interpretation wurde dann an nachfolgende Architekten weitergegeben, um als Inspirationsquelle und Impulsgeber für ihre Beiträge zu wirken (bis 26.9.).

DORTE MANDRUP – „HUMAN:NATURE“. Die dänische Architektin Dorte Mandrup-Poulsen ist Gründerin und Kreativdirektorin des Architekturbüros Dorte Mandrup in Kopenhagen. Seit mehr als 20 Jahren entwirft sie bedeutende Bauwerke, in denen sie die enge Wechselbeziehung zwischen Architektur, Natur und einer zeitgemäßen Gestaltung des Lebensumfeldes für die Bedürfnisse der Menschen thematisiert, hinterfragt, inspiriert und verdeutlicht. Die Ausstellung zeigt ein breites Spektrum an Dorte Mandrups Arbeiten und veranschaulicht diese anhand verschiedener Medien, darunter Fotografien, Modelle und Filme (bis 26.9.).

10119 Berlin, Christinenstr. 18-19, Tel. 282 70 15. Mo. und So. 13-17, Di. bis Fr. 11-18.30.

Galerie Parterre

WAS BLEIBET ABER, STIFTEN DIE DICHTER – Erwerbungen und Neuzugänge der Kunstsammlung Pankow (2.10. bis 24.11.).

10405 Berlin, Danziger Straße 101, Tel. 9 02 95 38 21. Mi., Fr. bis So. 13-21, Do. 10-22.

Tchoban Foundation Museum für Architekturzeichnung

DEUTSCHE FILMARCHITEKTUR 1918-1933 – Entwürfe von Emil Hasler, Robert Herlth, Otto Hunte u.a. (bis 29.9.).

10119 Berlin, Christinenstr. 18a, Tel. 43 73 90 90. Mo. bis Fr. 14-19, Sbd. und So. 13-17.


Schöneberg

Galerie Christine Knauber

URBAN JUNGLE – Die Malerei von David Antonides und die Fotografien von Thomas Nitz interpretieren den vielschichtigen „Urban Jungle“ auf beeindruckende Weise. Sie zeigen das Schöne, das Ungeschminkte und das Faszinierende der Stadt, die in ihrer verdichteten Atmosphäre und im Zusammenschmelzen von Mensch und Architektur wie ein lebendiger Organismus erscheint (bis 3.11.).

10827 Berlin, Langenscheidtstr. 6, Tel. 69 81 65 09. Mi. bis Fr. 13-19, Sbd. 13 -18.


Spandau

Zitadelle

DER NAIVE KRIEG – „Kunst. Trauma. Propaganda“, Zeichnung, Malerei und Modellbau (Zeughaus, bis 5.1.2020).

JUST LOVE – Malerei und Skulptur. Queeres Selbstverständnis und die Lebenswirklichkeit urbaner Communities stehen im Mittelpunkt der Ausstellung Just Love mit sechs überwiegend in der Malerei arbeitenden Künstlerinnen und Künstlern (Zentrum für Aktuelle Kunst, EG, bis 15.12.).

GEORDNETE VERHÄLTNISSE – Die Künstlerinnen und Künstler der Ausstellung arbeiten mit gleichermaßen einfachen wie subtilen Störungen und Umkehrungen unserer selbst entwickelten Systeme: Blicke gerinnen zu Bildern, äußere Klänge definieren plötzlich den Innenraum und die sichere Maßstäblichkeit unserer Lebensverhältnisse geht in sich auflösenden Raumkonzeptionen verloren (Zentrum für Aktuelle Kunst, OG, bis 15.12.).

MATTHIAS HAMANN – „we don’t care“, Fotografie (Zentrum für Aktuelle Kunst, Lounge, bis 15.12.).

FERNANDO NIÑO-SÁNCHEZ – „Ornament als Stadt“, Installation und Objekte (Zentrum für Aktuelle Kunst,Projektraum, bis 15.12.).

13599 Berlin, Am Juliusturm 64. Mo. bis Mi. und Fr. bis So. 10-17, Do. 13-20.


Steglitz

Galerie Schwartzsche Villa

OKKA ESTHER HUNGERBÜHLER – „Die Faule Nuss“. Ausgestellt sind Skulpturen im Zusammenhang mit Malerei, in der sich (wie in der Pop Art und in Comics) Gegenständlichkeit mit Abstraktion verbindet und auch der romantische Konzeptualismus lässt grüßen – ambivalente Bildfantasien zwischen Erinnerungen, Träumen, Abgründen und Humor mit eigener Virtuosität jenseits von Erhabenheit und bad painting (bis 27.10.).

12165 Berlin, Grunewaldstr. 55, Tel. 9 02 99-45 16. Täglich 10-18.

Gutshaus Steglitz

MAKI NA KAMURA – „Maki Na Kamura und Sieben Bilder“, Malerei (bis 29.9.).

12165 Berlin, Schloßstr. 48, Tel. 9 02 99-22 12. Täglich 10-18.


Tiergarten

Blain|Southern

FRANCESCO CLEMENTE – „Watchtowers, Gates and The Sea of Stories“. Gezeigt werden „The Sea of Stories“, eine monumentale, ortspezifische Wandarbeit, die die komplette Länge des unteren Galerieraums einnimmt sowie Skulpturen aus den zwei Werkgruppen „Watchtowers“ und „Wall of Gates“, die von Clemente in Zusammenarbiet mit traditionell arbeitenden Kunsthandwerkern in Rajasthan erschaffen wurden (bis 16.11.).

10785 Berlin, Potsdamer Str. 77-87 (Mercator Höfe), Tel. 64 49 31 51-0. Di. bis Sa. 11-18.

Daimler Contemporary Berlin

SOUND ON THE 4TH FLOOR – zusammengestellt und arrangiert von Gerwald Rockenschaub. Videos, Audio- sowie Soundarbeiten, Soundskulturen, Bilder, Grafiken (bis 2.2.2020).

10785 Berlin, Alte Potsdamer Str. 5 (im Haus Huth), Tel. 25 94 14 20. Täglich 11-18.

Gemäldegalerie

SCHILDER EINER AUSSTELLUNG – Bildbeschriftungen der Gemäldegalerie von 1830 bis heute (bis 29.9.).

10785 Berlin, Matthäikirchplatz, Tel. 2 66 42 30 40. Di., Mi., Fr. 10-18, Do. 10-20, Sbd. und So. 11-18.

Hamburger Bahnhof (Museum für Gegenwart)

LOCAL HISTORIES – Werke aus der Friedrich Christian Flick Collection und aus der Sammlung der Nationalgalerie sowie Leihgaben (bis 10.11.).

10557 Berlin, Invalidenstr. 50-51, Tel. 2 66 42 42 42. Di., Mi., Fr. 10-18, Do. 10-20, Sbd. und So. 11-18.

Haus am Lützowplatz

ANDREAS KOCH – HAL Hofskupltur #4 (bis 20.10.).

10785 Berlin, Lützowplatz 9, Tel. 2 61 38 05. Di. bis So. 11-18.

Haus der Kulturen der Welt

PARIS CALIGRAMMES – Eine Erinnerungslandschaft von Ulrike Ottinger. Die Filmemacherin, Fotografin und Weltensammlerin verknüpft in Paris Calligrammes historisches Archivmaterial mit eigenen künstlerischen und filmischen Arbeiten zu einem Soziogramm der Zeit ihres Coming of Age als Künstlerin (bis 13.10.).

10557 Berlin, John-Foster-Dulles-Allee 10, Tel. 39 78 77 und 39 78 71 75. Täglich 10-19.

Kulturforum

CONNECTING AFRO FUTURES. FASHION – HAIR – DESIGN – Das Kunstgewerbemuseum hat für das Ausstellungsprojekt Akteure aus Uganda, Benin und dem Senegal eingeladen, neue, moderne Arbeiten zu den Themen Mode und Haar zu entwickeln. Die ersten Ergebnisse des interkontinentalen Austauschs wurden im Frühjahr in Dakar und Kampala präsentiert (Kunstgewerbemuseum, bis 1.12.).

MICRO ERA – Von Dokumentarfilmbildern über die Auseinandersetzung mit klassischer Filmsprache bis zur Ästhetik des japanischen Anime konzentrieren sich die Kunstwerke in dieser Ausstellung auf das Verhältnis zwischen Geist, Körper und Technologie in Installationen und Ein-Kanal-Videos, die von den 1990er Jahren bis in die Gegenwart reichen (bis 26.1.2020).

10785 Berlin, Matthäikirchplatz, Tel. 2 66 42 30 40. Di, Mi, Fr. 10-18, Do. 10-20, Sbd. und So. 11-18.

Museum für Film und Fernsehen

KINO DER MODERNE – Film in der Weimarer Republik (bis 13.10.).

AUSGEZEICHNET! – Das umfangreiche Grimme Archiv in der Mediathek Fernsehen (bis 3.11.).

10785 Berlin-Tiergarten, Potsdamer Str. 2, im Filmhaus (Sony Center), Tel. 3 00 90 30. Mo., Mi., Fr. bis So. 10-18, Do. 10-20.

Nordische Botschaften

ELIASSON – KIRKEBY – TAL R – TOVBORG – DANH VO – „BORCH Editions: 40 Jahre Druckwerkstatt“. Anlässlich des 40. Jubiläums von BORCH Editions zeigt die Kgl. Dänische Botschaft eine exklusiv für sie zusammengestellte Auswahl von Werken dänischer Künstler, die einen Einblick in verschiedene Drucktechniken bieten (bis 5.1.2020).

Felleshus, 10787 Berlin, Rauchstr. 1, Tel. 50 50-0. Mo. bis Fr. 10-19, Sbd., So. 11-16.


Wilmersdorf

Kommunale Galerie

LUKAS HEIBGES – „Herr M. – Justizfall eines Fälschers“, Fotografie u.a. (bis 17.11.).

10713 Berlin, Hohenzollerndamm 176, Tel. 9 02 91-67 04. Di., Do., Fr. 10-17, Mi. 10-19, So. 11-17.


Zehlendorf

Brücke-Museum

CASA ISADORA – Sol Calero. Die Künstlerin Sol Calero (*1982 in Caracas, Venezuela) hat im Garten des Brücke-Museums einen Pavillon in Form eines begehbaren Gemäldes errichtet, der allen Besuchern offensteht (bis 15.11.).

14195 Berlin, Bussardsteig 9, Tel. 8 31 20 29. Mo., Mi. bis So. 11-17.

Haus am Waldsee

TOBIAS REHBERGER – „Inspiration is a little town in China“, Zeichnungen (bis 17.11.).

14163 Berlin, Argentinische Allee 30, Tel. 801 89 35. Di. bis So. 11-18.

Kunsthaus Dahlem

INSPIRATION AFRIKA – Ein Kontinent im Blick der deutschen Bildhauerei im 20. Jahrhundert (bis Juni 2020).

JENNY MICHEL: EXIT – Eine Wandinstallation im Steinatelier (bis 15.1.2020).

14195 Berlin, Käuzchensteig 8, Tel. 83 22 72 58. Mo., Mi. bis So. 11-17.

Liebermann-Villa am Wannsee

SEHNSUCHT NACH IDYLLE – Max Liebermann und die Maler am Wannsee (20.10. bis 10.2.2020).

14109 Berlin, Colomierstr. 3, Tel. 80 58 59 00. Mo., Mi. bis So. 10-18.

Museum Europäischer Kulturen

DIE DINGE DES LEBENS – Eine Intervention in der Sammlungspräsentation. Was macht aus einem Alltagsgegenstand ein besonderes Objekt, an dem Gefühle und Erinnerungen hängen? Das Leben vieler Menschen ist geprägt vom Weggehen und Ankommen, vom Abschiednehmen und Willkommen-heißen . . . und den vielen Stationen dazwischen. Neben den Menschen, die uns dabei begleiten, sind es vor allem die Dinge, die wie ein roter Faden Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander verbinden (bis 20.10.).

COMIXCONNECTION – Die Ausstellung thematisiert den aktuellen independent comic in Serbien, Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina sowie Ungarn und Rumänien (bis 29.3.2020).

14195 Berlin, Arnimallee 25, Tel. 2 66 42 68 02. Di. bis Fr. 10-17, Sbd. und So. 11-18.


An Feiertagen können die Öffnungszeiten abweichen.

Veranstaltungsdaten:
10.05.2019 - 30.09.2019