Museen

29.08.2019 bis 15.12.2019

Ende 2019 wird sich der Fall der Mauer zum 30. Mal jähren. Aus diesem Anlass präsentiert das Kunstforum der Berliner Volksbank Werke aus seiner Kunstsammlung in der Ausstellung „Zeitenwende - 30 Jahre Mauerfall“. Die Schau geht der Frage nach, wie Künstlerinnen und Künstler aus Ost und West die Mauer vor 1989 malten und wie sie die Zeit nach dem Fall der Mauer festhielten.

01.01.2018 bis 31.12.2019

Peter Janssen hat seine einzigartige Sammlung in einem neu erbauten Samurai Art Museum ausgestellt und ermöglicht faszinierende Einblicke in die Waffen- und Schmiedekunst der Samurai vom 8. bis zum 19. Jahrhundert.

01.01.2016 bis 01.01.2020

Auf rund 6.000 qm kann man in 21 begehbaren Themenräumen Berliner Historie von der ersten Erwähnung der Stadt bis zum Fall der Mauer erleben.

17.12.2015 bis 01.01.2020

Im Naturkundemuseum wird eines der weltweit am besten erhaltenen Exemplare des Tyrannosaurus rex gezeigt. Tristan Otto ist damit einmalig und eine echte Attraktion.

15.11.2019 bis 12.01.2020

„Modus Operandi“ ist eine auf maximale Präsenz ausgelegte analoge Doppelprojektion. Sie lässt Fotografien kollidieren, die nicht zusammen gehören, aber in Kombination eine einmalige Wirkung entfalten. Zwei mechanische Projektoren versetzen das Bildgefüge in einen permanenten Wechsel. Jedes Einzelbild verschiebt die Bedeutung des anderen, bevor es endgültig verschwindet und durch ein neues ersetzt wird.

12.09.2019 bis 19.01.2020

Der Gropius Bau zeigt ab 12.9. im Kontext des 30. Jahrestags des Mauerfalls eine Schau mit Arbeiten von mehr als 26 internationalen Künstlern. In einer Konfrontation mit der Lage dieses Gebäudes an der ehemaligen Berliner Mauer bietet die Ausstellung eine nationale sowie internationale Perspektive auf das Leben in gespaltenen Gesellschaften.

07.11.2019 bis 26.01.2020

Die vier im Iran geborenen FotokünstlerInnen Shadi Ghadirian, Taraneh Hemami, Najaf Shokri und Arman Stepanian setzen sich in ihren Arbeiten aus unterschiedlichen Perspektiven mit der historischen Bedingtheit der iranischen Moderne auseinander.

12.10.2019 bis 26.01.2020

Zur Feier des Jubiläums können das Neue Museum, seine Sammlungen und Objekte durch zwei Sonderpräsentationen neu entdeckt und erkundet werden: Eine Lichtinstallation im Griechischen Hof verknüpft die Highlights des Hauses von Nofretete bis Goldhut mit spannenden Hintergrundgeschichten, während in der Treppenhalle Besucher mit VR-Brillen auf eine virtuelle historische Zeitreise gehen können.

05.09.2019 bis 26.01.2020

In diesem Jahr feiert die Städtepartnerschaft von Peking und Berlin ihr 25. Jubiläum. Initiiert von der Gesellschaft für Deutsch-Chinesischen kulturellen Austausch in enger Kooperation mit der Berliner Nationalgalerie, realisiert ein chinesisch-deutsches Team im Kulturforum ein Projekt mit Medienkunstwerken von vier in China lebenden Künstlern.

06.09.2019 bis 27.01.2020

Aus Anlass des 100. Gründungsjubiläums des Bauhauses präsentiert das Bauhaus-Archiv - Museum für Gestaltung ab dem 6. September in der Berlinischen Galerie berühmte, bekannte und vergessene Bauhaus-Originale und erzählt die Geschichte hinter den Objekten. Zu sehen sind über 1.000 Exponate: Kunst und Design aus den Beständen des Bauhaus-Archivs und Leihgaben aus internationalen Sammlungen sowie künstlerische Positionen, die das Erbe des Bauhauses neu betrachten.

16.11.2019 bis 31.01.2020

Künstlerin Mary Bauermeister (*1934) und der bahrainische Künstler Rashid Al Khalifa (*1952) treten miteinander in einen künstlerischen Dialog, unterstützt durch die Klanginstallation des Sound Designers und Komponisten Simon Stockhausen.

17.11.2018 bis 31.01.2020

Im temporär errichteten Gebäude „Pergamonmuseum. Das Panorama“ vis-à-vis dem Bode-Museum werden Highlights aus den Beständen der Antikensammlung sowie einem vollständig überarbeiteten Panorama von Yadegar Asisi präsentiert.

26.10.2019 bis 02.02.2020

Die Ausstellung „Van Gogh. Stillleben“ ist die erste systematische Würdigung dieses zentralen Themas in einer Ausstellung. Van Gogh widmete sich dem Stillleben nicht nur, weil er glaubte, Bilder von Blumen leichter zu verkaufen und das Geld für Modelle zu sparen, sondern vor allem, um die künstlerischen Mittel zu proben. Er nahm den Impressionismus und japanische Farbholzschnitte zur Kenntnis, erfasste den Raum neu und experimentierte mit Farbe, Licht, Schatten. Die Ausstellung entstand mit dem Kröller-Müller Museum, Otterlo, dem Van Gogh Museum in Amsterdam und amerikanischen Leihgebern.

19.06.2019 bis 02.02.2020

Das Porträt als Bildnis einer Person ist eine wichtige Errungenschaft in der griechischen Kunst. Die ab 19.6. im Alten Museum präsentierte Ausstellung beleuchtet die Entwicklung des griechischen Porträts im Spannungsfeld von Ideal und Individualisierung.

08.02.2016 bis 08.02.2020

Auf einer Fläche von 800 Quadratmeter sind die Besucher zu einer Entdeckungsreise durch 1000 Jahre Potsdamer Geschichte eingeladen.

23.11.2018 bis 10.02.2020

Das Werkbundarchiv – Museum der Dinge zeigt im Kontext des Bauhausjahres ab November 2018 bis Anfang 2020 eine Folge von vier Ausstellungen unter dem Titel „111/99. Fragen zur Gestaltungssprache der Moderne“.

24.10.2019 bis 01.03.2020

Das Bröhan-Museum rückt zum Ausklang des Bauhaus-Jubiläumsjahrs mit der aktuellen Ausstellung „Nordic Design - Die Antwort aufs Bauhaus“ die Reaktion der nordischen Länder auf den Funktionalismus in Deutschland noch bis 1. März 2020 ins Blickfeld. Präsentiert wird der skandinavische Weg der Moderne, welcher sich in einer regen Auseinandersetzung mit dem Bauhaus sowie der deutschen Moderne vollzog. Die nordischen Länder hatten eine eigene Sichtweise auf den Funktionalismus.

30.08.2019 bis 01.03.2020

Die Gipsformerei als älteste Einrichtung der Staatlichen Museen zu Berlin zeigt anlässlich ihres 200-jährigen Jubiläums ab 30.8. erstmals eine umfassende Präsentation ihrer Bestände: als Auftaktausstellung in der James-Simon-Galerie. Die Gipsformerei ist weltweit die größte noch existente Museumseinrichtung, die über ein Konvolut an historischen Gussformen sowie Modellen von mehreren tausend Stücken, die auf Werke fast aller Epochen und Weltkulturen zurückgehen, verfügt.

11.10.2019 bis 08.03.2020

Die Sonderausstellung „Kampf um Sichtbarkeit - Künstlerinnen der Nationalgalerie vor 1919“ nimmt ab 11.10. die Werke von Malerinnen und Bildhauerinnen in den Blick, die es trotz aller Widrigkeiten in die Kunstöffentlichkeit schafften und Eingang in die Sammlung der Nationalgalerie fanden.

13.09.2019 bis 29.03.2020

Die Wanderausstellung beleuchtet den Independent Comic in Serbien, Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina sowie Ungarn und Rumänien. Sie spürt den unterschiedlich entwickelten Comic-Szenen dieser Länder nach und setzt sie gestalterisch in Beziehung zueinander.

21.11.2019 bis 19.04.2020

Das Deutsche Historische Museum zeigt ab 21. November eine umfangreiche Ausstellung über Wilhelm und Alexander von Humboldt; in Deutschland die größte, die beiden Brüdern gewidmet ist. Anhand von etwa 350 Objekten - darunter Leihgaben aus dem British Museum, Windsor Castle, den Vatikanischen Sammlungen und dem Louvre - blicken die Kuratoren Bénédicte Savoy und David Blankenstein genau auf die Gestaltungsräume, die sich den Brüdern und ihrer Generation eröffneten.

02.10.2019 bis 19.04.2020

Die größte Ausgrabung in Berlin fand von 1999 bis 2014 bauvorbereitend in Biesdorf statt. Auf 22 Hektar Fläche dokumentierten die Archäologen rund 10.000 Jahre Siedlungsgeschichte an der Wuhle, bevor hier erneut Häuser gebaut wurden.

13.12.2019 bis 26.04.2020

Anlässlich des 500. Todestages von Raffael widmen die Staatlichen Museen zu Berlin dem wohl bedeutendsten Künstler der italienischen Renaissance mehrere Sonderausstellungen. Den Start macht die Gemäldegalerie. In einer fokussierten Sonderpräsentation werden zum ersten Mal die fünf herausragenden Raffael-Madonnengemälde aus eigenem Bestand u.a. mit einer spektakulären Leihgabe der National Gallery in London in Dialog treten.

20.12.2016 bis 20.12.2020

Zahlreiche römische Metallobjekte, die im 3. Jh. nach Christus im Rhein versunken sind, sind nun im Neuen Museum zu bewundern.

05.09.2019 bis 31.12.2022

Mit dem Futurium erhält Berlin ein interdisziplinär arbeitendes Haus der Zukünfte im Herzen der Stadt. Im Kern geht es dabei immer um die Frage „Wie wollen wir leben?“. Dafür stehen auf mehr als 5.000 Quadratmetern eine Ausstellung, das Futurium Lab und ein Veranstaltungsforum zur Verfügung.